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Murmansk: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“

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In Russlands Region Murmansk sind Migranten mit russischen Mädchen zu weit gegangen: Einige der Flüchtlinge liegen jetzt im Spital und andere sind im Gefängnis.

Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan haben am vergangenen Samstag in einem Nachtclub in der Region Murmansk, in der Stadt Poljarnyje Sori, junge russische Frauen belästigt und zu spät erkannt, dass sie nicht in der EU waren. Obwohl die Polizeibehörden darüber keine näheren Auskünfte erteilen wollten, gab es in der Tat viele Verletzte.

Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätte. In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spass in der lokalen Diskothek „Gandvik“ zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren und sexuell zu belästigen.

Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht. Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“. Laut Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich zu verstecken aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt „erzogen“. Wenn nicht ein ganzes Geschwader der Polizei gekommen wäre, hätte die Situation wirklich schlecht für sie ausgehen können, vor allem im Hinblick auf die winterliche Eiseskälte in Murmansk.

Der Kampf zwischen den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und den Bewohnern der Stadt Poljarnyje Sori fand jedoch nicht im Club „Gandvik“ statt, sondern auf der Strasse, wo es für solche Gäste Orte gibt, an denen man sich „wie Männer unterhalten kann“, berichtet FlashNord.

Das Ergebniss: 18 Migranten im Krankenhaus, 33 Personen in der lokalen Strafanstalt und der grosse Wunsch bei den Flüchtlingen schnell wieder nach Hause gehen zu können. Offizielle Bestätigungen von den Strafverfolgungsbehörden gab es nicht, da sie offenbar keine Lust haben dem Westen mehr Futter für ihre Linie „Wildes Russland“ zu geben.

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@Herrmann Bauer am 23/05/2016 10:38:01
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"Deutsch" in deinem Kommentar wird gross geschrieben !!
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Hermann Bauer am 23/05/2016 09:59:42
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Oswin Frank

Es ist fürchterlich wenn Beiträge in so einem schlimmen deutsch geschrieben werden.
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wenn in D am 12/05/2016 12:26:39
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..mal ein paar von den Sexualstraftätern unter den Asylbewerbern ordentlich aufs Maul bekommen würden, würde sich das schnell rumsprechen. Mit Kuschelkultur kommt man bei diesem Teil der Einwanderer nicht weiter!
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an die Naiven am 02/05/2016 07:33:31
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Wie naiv sind die meisten, die hier über "gute" russischen Männer schreiben und die Deutschen verdammen. Wie diese "gute" Männer ihre eigene Frauen schlagen habt ihr wohl nie gewusst? Nach mehreren Vodka's ist ihnen einfach egal, mit wem sie sich schlagen, die sind bekannte Streithähne. Und: wisst ihr wirklich nicht, dass viele Männer in Kölln haben nicht nur ihre Frauen, sonder auch fremde Frauen geschützt? Egal wo: es soll Gesetzt herrschen und die Polizei soll helfen und nicht Selbstjustiz herrschen...
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Oswin Frank am 12/03/2016 12:29:30
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In Russland herrscht eben noch ein traditionelleres Männerbild. Deshalb sind auch die ersten Russland deutschen Schüler in den deutschen Hauptschulen sofort aufgefallen, dass sie schnell zugeschlagen haben. Es wird im russischen Familie auch autoritär erzogen. Jungs mit diesem Hintergrund sind es gewohnt sich zu wehren und vor allen Dingen ihre Mädels zu verteidigen. In Deutschland hat eine Art von ver-schwulung Des Mannes stattgefunden: die meisten deutschen Jungs wissen nicht mehr zu kämpfen. Ausnahme: die weniger gebildeten Jungs, insbesondere die Fußball Ultras und Jungs aus Ost-Deutschland, wo wie im ganzen ehemaligen kommunistischen Bereich noch traditionell autoritäre Unterschichten Strukturen übrig geblieben sind.
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