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Vatikan: Papst will keine muslimischen Flüchtlinge

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Papst Franziskus ist mehr als nur das Oberhaupt der katholischen Kirche - er ist auch das Staatsoberhaupt des Vatikans, und entscheidet auch somit über eine der weltweit restriktivsten Einwanderungsspolitik aller Nationen.

Vor 2 Tagen sagte Papst Franziskus noch über den republikanischen amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump: "Dieser Mann ist kein Christ. Eine Person, die nur daran denkt Mauern zu bauen, wo immer sie auch sein mögen, und nicht daran denkt, Brücken zu bauen, ist kein Christ. Das steht nicht im Evangelium."  Wie sieht es aber mit dem Vatikan selbst aus? Was Papst Franziskus offenbar entgangen ist, der Vatikan selbst ist teilweise von einer Mauer umgeben. Hinsichtlich der Flüchtlingspolitik und gegen die Aufnahme von muslimischen Flüchtlingen wehrt man sich mit Händen und Füssen.

Gerade einmal 2 Flüchtlingsfamilien hat man selbst hinter den Mauern der heiligen Stadt aufgenommen. Der Papst, der als Staatsoberhaupt jeden Einwanderer in den Vatikan persönlich genehmigen muss, enschied sich dann für christliche Flüchtlinge. Muslimische Flüchtlinge sucht man dann auch vergeblich. Offenbar steht das ebenfalls nicht im Evangelium und Brücken für Muslime möchte Papst Franziskus über die Mauern des Vatikans hinweg dann doch lieber nicht bauen, obwohl dort genug Platz für 100-200 muslimische Flüchtlinge wäre. Genug Geld ist allemal vorhanden.

 

Foto: © Volgariver/Dreamstime.com

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Picard am 21/02/2016 21:33:52
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Nein!Es ist geradezu umgekehrt.Es ist der Papst der unentwegt die islamischen Invasionsmassen willkommen heiss,das tat der schon zuvor in Lampedusa.Ins gleiche Horn stossen auch die Deutsche-und Oesterreichische Bischofskonferenz,sowie weinerliche Demokraen und das Mädel aus der Ex-DDR ,der Hosenanzug in Berlin!Das Gegeneil zu behaupten ist absoluter Bullshit.
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max am 21/02/2016 10:05:13
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Gleichgesinnte kommen besser miteinander klar. Deshalb ist es besser, in Europa die vom Islam verfolgten Christen und andere nichtislamische entnische Verfolgte aufzunehmen. Saudi Arabien ist groß, Mekka und Kaba sind dort; genau dieses Königreich kann alle seine Glaubensbrüder und Glaubensschwestern aufnehmen. Ein so reiches Land an Gold und Geld sollte seine Pflichten erfüllen und endlich helfen. Die Europäische Union existiert sowie so nur illosionär.
Deutschland kann nicht das Weltsozialamt darstellen und sollte sich davon distanzieren. Das muss den Verantwortlichen klar werden. Die Unruhen im Land zeigen eine Fehlpolitik, die von außen gesteuert wurde.
Unabhängigkeit, Souveränität und Bürgernähe hätte viele Unruhen verhindern können. Aufklärung und Information hat nicht stattgefunden, das Resultat sind Proteste und Unruhen.
Im 21. Jahrhundert ist die Menschheit wieder da angelangt, wo sie schon mal war, nämlich bei Ausbeutung, Unterdrückung, Korruption, Unruhen, Kriege und zahlreiche Tote.
Entweder wird die Erde die Menschen vom Planeten eliminieren oder die Menschheit tut es durch die erbauten Vernichtungswaffen selbst. Wie wird das wohl noch enden????
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kulissenschieber am 20/02/2016 16:36:55
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Das ist schnell erklärt : Gott nimmt kein Geld von seinen Schäfchen. Das macht nur die Kirche und ihre Macher. Und genau wie zu Jesus Zeiten hat die Kirche heute den Geldwechslern unterschlupf gewährt für eine Beteiligung am Gewinn. Wer also ist der Böse hier im Spiel. Frag den Papst wofür die drei stöckige Krone steht.
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Orhan Aydogdu am 20/02/2016 15:20:44
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Vorsicht vor denen, die sich vor dem"Herrn der Morgenröte" kniend verbeugen!
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Pedro am 20/02/2016 11:16:50
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Was haben die von nach Jesus gegründeten
Konstantinischen Kreuzsekten mit Jesus zu
tun ?
kirchenopfer(.de) , theologe(.de) , spart-
euch-die-kirche(.de) , Google: Kreuzsekten
, der steinadler und sein schwefelgeruch.
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