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Florida: Behörden verbieten Krabbenfischen

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Dort wo einst Tom Hanks als Forrest Gump im gleichnamigen Film das Unternehmen „Bubba Gump Shrimp Corporation“ gründete und mit Lt. Dan Taylor steinreich wurde, sollen die Krabben jetzt hoch radioaktiv belastet sein.

Im November des vergangenen Jahres haben Staatsbeamte einen unbestimmten Stopp auf den kommerziellen Krabbenfang ausgesprochen, um die öffentliche Gesundheit zu schützen. Der offizielle Grund für das Verbot waren gefährlich hohe Werte von Algentoxinen in den Körpern der Krabben.

Aber laut dem New Yorker Radiosender 95,1 FM (Superstation 95), hat ein Insider aus der „California Fish and Game Commission“ erklärt, dass der wahre Grund für das Verbot eine gefährlich hohe Konzentration an Radioaktivität von der Atomkatastrophe 2011 in Fukushima sei.

Es sei so gefährlich radioaktive Krabben zu essen, dass laut Berichten von „Superstation 95“ Staatsbeamte das Bedürfnis verspürten, die Öffentlichkeit zu schützen. Aber die Beamten seien nicht bereit, öffentlich den wahren Grund für das Verbot zu erklären, denn das würde den Erklärungen der Behörden widersprechen, dass die Katastrophe von Fukushima keine Bedrohung für die amerikanische Westküste darstellen würde.

Boot-Szene aus Forrest Gump

 

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