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Asylbewerber droht Säugling auf Polizisten zu werfen

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Im griechischen Hafen von Piräus eskalierte die Gewalt von muslimischen Asylbewerbern gegen Ordnungskräfte.

Die Gemüter kochten hoch am vergangenen Donnerstag im griechischen Hafen von Piräus, wo Asylbewerber gegen einen Plan protestierten sie in einem neu gebauten Flüchtlingslager unterzubringen, anstatt sie weiter nach Westeuropa zu schicken.

Einer der Migranten hatte schon ein Auto zertrümmert, bevor er sich für eine dramatischere Vorgehensweise entschied. Er entriss einer Mutter das Baby, hielt es über seinen Kopf in einer bedrohlichen Geste und drohte den Säugling auf einen griechischen Polizeibeamten zu werfen. Zum Glück blieb das Baby unversehrt und konnte wieder der Mutter übergeben werden.

Das war nicht das erste Mal, dass Flüchtlinge in Griechenland solche Taktiken benutzten. Im März protestierten Flüchtlinge an der mazedonischen Grenze und legten ihre Kinder aus Protest auf die Geleise, weil sie in die Türkei geschickt wurden und nicht nach Deutschland durften.

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Foto: Screenshot YT

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