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Österreich: Mutmasslicher Wahlbetrug gescheitert

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Die Wahl zum Bundespräsidenten vom 22.Mai muss in Österreich wiederholt werden. Tricksereien von mutmasslichen Unterstützern der etablierten Parteien wie der ÖVP, SPÖ und der Grünen, führten letztendlich nicht zum Erfolg.

Die Wahl des Bundespräsidenten ist ungültig und muss wiederholt werden. Zahllose für eine Demokratie unwürdige und kaum zu erklärende Unregelmässigkeiten und Verletzungen von Vorschriften, haben das Höchstgericht, das österreichische Verfassungsgericht, dazu bewogen die Wahl von 22.Mai für ungültig zu erklären.

Ex-Grünen-Chef Alexander Van der Bellen, ein österreichischer Rechter der grosse Teile von Hitlers Plänen für Europa verwirklicht sehen möchte, hatte die Wahl zum Bundespräsidenten am 22. Mai mit einem knappen Vorsprung von 31'026 Stimmen gewonnen, der erst in den letzten Stunden der Auszählung auf suspekte Weise erreicht wurde. Die Partei des Gegenkandidaten Norbert Hofer von der FPÖ, hatte die Wahl wegen Unregelmässigkeiten in 94 von 117 Bezirkswahlbehörden angefochten.

Die Österreicher müssen jetzt nochmals an die Urnen, um einen Präsidenten zu wählen.

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