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Peking startet Luftpatrouillen

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Die Luftwaffe der chinesischen Volksbefreiungsarmee wird nun regelmässig Kampfpatrouillen über dem Südchinesischen Meer durchführen.

Wegen der anhaltenden Spannungen im Südchinesischen Meer, haben die Vereinigten Staaten eine Reihe von provokativen Militärpatrouillen in der Region durchgeführt. Während Washington behauptet ihre Aktionen seien Routine um die "Freiheit der Schifffahrt" zu garantieren, hat die amerikanische Marine die territoriale 12-Meilen Grenze der Landgewinnung Pekings mehrfach verletzt, schreibt die Nachrichtenagentur Xinhua. Auch amerikanische B-52-Bomber hätten Flüge durchgeführt, zusammen mit anderen Überwachungsflugzeugen.

Am vergangenen Freitag schickte die chinesische Luftwaffe ihr eigenes Kampfflugzeug über das Südchinesische Meer, einen Xian H-6M Langstrecken-und nuklearfähigen Bomber.

Shen Jinke, ein Sprecher der chinesischen Luftwaffe erklärte laut Xinhua, dass diese Flüge "regelmässige Praxis" werden sollen. Auf diese Weise hofft die Luftwaffe in der Region, eine "echte Gefechtsausbildung zu fördern".

Vorbereiten, um jeden Krieg zu gewinnen

Fan Changlong, ein General der Volksbefreiungsarmee (PLA) der Volksrepublik China hat die Notwendigkeit betont, die Komplexität der düsteren Situation zu verstehen. Er fordert die Intensivierung der Vorbereitungen für den militärischen Kampf, um sicherzustellen, dass China in die Lage gebracht wird, jeden Krieg zu gewinnen, in den es gehen muss.

Changlong ist stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Militärkommission und früherer Kommandant der Jinan Militärregion.

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