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Schottland: Frustrierte Migranten fordern Umsiedlung

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Weil sie nicht mit den Menschen auf einer schottischen Insel zusammenleben wollen, deren Alter sie bemängeln, fordern Mohammedaner die aus Syrien geflohen sind die Umsiedlung.

Sie können es einfach nicht schätzen, dass sie aus dem vom Krieg zerrissenen Syrien fliehen konnten und nun mit Steuergeldern alimentiert in Sicherheit leben. Anstatt sich zu integrieren, haben sich zwei syrische Familien auf der schottischen Insel dazu entschlossen, über alles herumzujammern und sich zu ständig zu beschweren.

Die englische Sprache lernen ist ihnen zu schwer, sie sind frustriert, weil sie keine Arbeit bekommen, und schämen sich angeblich auf Almosen angewiesen zu sein. Migranten aus Syrien haben es auf der schottischen Insel Bute wirklich schwer, berichtet der schwedische Radiosender "Red Ice".

Sie gaben an sich isoliert zu fühlen, mit der englischen Sprache zu kämpfen und sie hätten nichts auf der Insel im "Firth of Clyde", einem Meeresarm an der Westküste von Schottland, zu tun. Sie beschwerten sich, dass sie den grössten Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen würden, oder nur kurze Spaziergänge an der Küste machen könnten oder in die Hauptstadt Rothesay gehen.

Die Familien aus Syrien fordern jetzt nach Glasgow oder Manchester gebracht zu werden, Städte in denen bereits viele Mohammedaner leben. Ein weiterer Grund für diese Forderung zeigt dann auch ihre ganze Respektlosigkeit gegenüber den schottischen Bewohnern der Insel Bute. Sie beklagen, dass ihre neue Heimat voll von alten Menschen sei, die darauf warten würden zu sterben.

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