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Wien: Gruppenvergewaltigung einer Deutschen

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Neun Mohammedaner, die als "Flüchtlinge" nach Österreich gekommen sind, sollen eine Gruppenvergewaltigung begangen haben.

Neun irakische, so genannte "Flüchtlinge", wurden in Österreich wegen des Verdachts der Gruppenvergewaltigung einer 28-jährigen deutschen Frau festgenommen. Alle sollen Asylbewerber sein oder haben vor Kurzem Asyl erhalten.

Die Frau hatte am 1. Januar Anzeige erstattet, aber es dauerte fast acht Monate bevor die ersten Tatverdächtigen festgenommen wurden, was sich laut der österreichischen Polizei auf die "langwierigen und schwierigen" Untersuchungen vor der Verhaftung begründet.

Der angebliche Angriff fand Silvester in einer Wohnung in Wien statt, wo die Frau, die aus dem deutschen Bundesland Niedersachsen zu Besuch war, das neue Jahr mit einem Freund  feiern wollte.

Die verdächtigen Mohammedaner sind im Alter zwischen 21 bis 47, sagte Paul Eidenberger, ein Sprecher der Wiener Polizei. "Es gibt keinen Zweifel an der Gruppenvergewaltigung nach den biologischen Spuren", sagte der Polizeisprecher dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel.

Auf der Spur der Verdächtigen kamen die Ermittler durch DNA-Material, Interviews mit Zeitzeugen und Bilder von Überwachungskameras.

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