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Schweden: Migranten vergewaltigten Rollstuhlfahrerin

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Der Vorfall hatte sich in der Stadt Visby, auf der Ostseeinsel Gotland ereignet, und löste Empörung und Proteste aus, weil die rassistischen Behörden sich weigern, die Nationalitäten der Angreifer anzugeben.

In Schweden hat eine an den Rollstuhl gebundene schwedische Frau angegeben, sie sei von mehreren Migranten vergewaltigt worden, die aber nach ihrer Verhaftung wieder freigelassen wurden. Laut der Staatsanwaltschaft habe sich das Opfer angeblich sich nicht genug gewehrt, um ihre Angreifer abzuwehren, berichtete die schwedische Zeitung Aftonbladet.

Die namentlich nicht genannte behinderte Frau in den Dreissigern, hatte gebeten, eine Toilette in einem nahe gelegenen Asylzentrum benutzen zu können, nachdem sie sich ein Taxi mit einem der Migranten am 2. Oktober geteilt hatte. Jedoch, nachdem sie sich im Inneren des Gebäudes befunden habe, hätte der Mann und sechs seiner Mitmigranten sie angegriffen und sich erst wieder von ihr abgewendet, nachdem sie die Frau für mehrere Stunden in der Einrichtung in Visby vergewaltigt hätten, heisst es bei Aftonbladet.

Die Behörden haben versucht die Identität der Angreifer zu schützen, im Einklang mit der rassistischen Politik der schwedischen Polizei, die die ethnische Zugehörigkeit der Kriminellen schützt, solange sie keine Schweden sind.

Hunderte von Anwohnern nahmen die Sache selbst in die Hand, protestierten mehr als einmal vor dem Migrantenzentrum und schickten die Stadt ins Chaos, sodass zusätzlich Polizeikräfte aus anderen Regionen hinzugezogen werden mussten.

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