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Nord-Dakota: Obamas Schergen gehen auf Indianer los

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Demonstranten gegen eine geplante Pipeline in der Nähe eines Indianerreservats wurden von Polizisten mit Pfefferspray attackiert und anschliessend verhaftet. Der Standing Rock Sioux Stamm und Umweltschützer sagen, dass die Pipeline das Land und die heiligen Stätten beschädigen würde.

Mehr als 80 Demonstranten wurden am Samstag nach dem Zusammenstoss mit der Polizei in der Nähe einer Pipeline-Baustelle in North Dakota, laut der örtlichen Sheriff Abteilung verhaftet und Pfefferspray gegen sie eingesetzt.
 
Die 83 Demonstranten wurden in der Nähe des Geländes der Dakota-Zugangspipeline wegen zahlreicher Anklagepunkte verhaftet, die von Angriff auf einen Friedensoffizier, Krawall bis hin zum Tötungsversuch reichen würden, so die Abteilung des regionalen Polizeichefs von Morton in einer Aussage.

Der Sioux Stamm-und Umwelt-Aktivisten protestieren gegen den Bau der 1,886 km langen Pipeline in North Dakota seit mehreren Monaten.

Dies war nicht der erste Vorfall bei dem Obama mit butaler Polizeigewalt versucht die Ureinwohner der Vereingten Staaten mit Gewalt zu unterdrücken.VIDEOCLIP

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