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Vergewaltigungen in Österreich: Afghanen häufigste Verdächtige bei Flüchtlingen

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Die völlig ausser Kontrolle geratenen Handlungen der Regierung Österreichs in der Flüchtlingskrise haben dazu geführt, dass die Frauen des Landes immer zahlreicher zu Opfern muslimischer Migranten werden. Immer mehr Migranten haben in diesem Jahr zunehmend bösartige Vergewaltigungen in Österreich begangen, laut schockierenden neuen Statistiken. Sie haben um 133 Prozent zugenommen, berichtet der britische Daily Express.

Die Zahl der sexuellen Übergriffe die von in Österreich lebenden Migranten begangen wurden, stieg im Jahr 2016 um 133 Prozent. Das ergaben die von der Freiheitspartei Österreichs vom Innenministerium angeforderten Zahlen.

Der österreichische Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) sagte, dass die Zahlen besorgniserregend seien, da es im vergangenen Jahr einen starken Anstieg gegeben habe, als 39 Migranten als Verdaechtige identifiziert wurden.

Im September sind mindestens 91 Flüchtlinge als Verdächtige bei sexuellen Übergriffen bestätigt worden. Die Mehrheit der Verdächtigen stammte ursprünglich aus Afghanistan - das war ein Anstieg von 16 auf 47 Verdächtige innerhalb eines Jahres, heisst es bei express.co.uk.

Während die Täter von der Justiz kaum drakonische Strafen zu erwarten haben und mit Milde rechnen dürfen, leiden Opfer sexuellen Missbrauchs häufig ihr ganzes Leben an den Folgen der erlittenen Übergriffe, seelisch wie körperlich.

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