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Richterin weist Klage gegen Hillary Clinton ab

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Ein Bundesrichter hat eine Klage gegen Hillary Clinton verworfen. Die Eltern von zwei Amerikanern, die in der libyschen Botschaft in Bengasi getötet wurden, hatten geklagt.

In der Klage wird behauptet, dass die ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidatin wegen der Nutzung eines privaten E-Mail-Servers den Tod ihrer Söhne, Sean Smith und Tyrone Woods, verantwortlich wäre, weil Terroristen so zu sensiblen Informationen gekommen seien. Sie behaupteten, Clinton habe gelogen, als sie erklärte, dass ein YouTube-Video schuld an dem Angriff auf das Konsulat gewesen sei.

"Der vorzeitige Tod der Söhne der Kläger ist tragisch, und der Gerichtshof will den unaussprechlichen Verlust nicht minimieren, den die Kläger in irgendeiner Weise erlitten haben", schrieb die Bezirksrichterin Amy Berman Jackson in Washington in einer 29-seitigen Stellungnahme am Freitag. Laut Berman konnten die Eltern aber nicht ausreichend belegen, dass Clinton in ihrer offiziellen Tätigkeit als Aussenministerin handelte, als sie den privaten Server benutzte.

Bei dem Terror-Angriff im September 2012 wurden Sean Smith und Tyrone Woods zusammen mit dem CIA-Agenten Glen Doherty und dem amerikanischen Botschafter in Libyen, Christopher Stevens getötet. Viele Amerikaner geben ihr die Schuld an dem Tod der vier Personen.

 

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