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Ungarn will Milliardär Soros stärker bekämpfen

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Nach einer zweijährigen Schlacht Moslem - Migranten aus dem Land fernzuhalten, hat Ungarn seine volle Aufmerksamkeit auf Milliardär-Investor George Soros gerichtet.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat am Samstag eine sechswöchige Anti-Soros-Kampagne vorgelegt. Überall auf den Strassen in Budapest sollen Plakate mit dem Bild des in Ungarn geborenen Milliardärs aufgestellt werden mit dem Titel: "Lassen Sie nicht zu, dass Soros der Letzte ist, der lacht!"

Die Kampagne folgt einer Reihe von Aktivitäten, um die Operationen von Soros im Land zu stoppen. Die Regierung argumentiert, dass Soros europäische Regierungen auf jährlich eine Million Moslem-Einwanderer nach Europa drängt.

Jetzt sollen auch die NGOs im Land per Gesetz dazu gezwungen werden, nachzuweisen, woher ihre Finanzierung stammt und für welchen Zweck das Geld empfangen wurde.

Die "schmutzigen" Absichten von George Soros gehen sehr weit. Er unterstützt sogar mit Geldspenden eine Moslem-Organisation in Berlin, die sich zur Aufgabe gesetzt hat, in Deutschland die Scharia einzuführen.

 

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