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Österreich: Nazi-Methoden beim ORF

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Eine der Hauptleitmedien der Neonazis in Österreich, die staatliche Sendeanstalt ORF, hält sich bis zum heutigen Tage an eine Anweisung des Nazi-Schergen Joseph Goebbels. Nach der Wahl des Neonazis Alexander Van der Bellen zum Bundespräsidenten, der vom ORF massiv gefördert wurde, ein weiterer Schock für das schon seit vielen Jahren wieder braune Österreich.

Wer immer geglaubt hat der ORF sei "rot", sieht sich in diesen Tagen bestätigt, dass es sich auch hier um eine Sendeanstalt handelt, die nicht nur versteckt seit vielen Jahren braunes Gedankengut verbreitet und Propaganda für die Europapläne der Nationalsozialisten während des dritten Reiches betreibt, wie ihre beiden deutschen Pendants ARD und ZDF, sondern sogar in ihrer mutmasslich heimlichen Verehrung für die Nazis deren Anweisungen bis zum heutigen Tage befolgt.

Schmähung gegen Moslem-Migranten ?

Manfred Tisal, ein österreichischer Kabarettist, Moderator, Autor und Journalist, hatte bei Facebook etwas gepostet, was dem ORF aufstiess. So schrieb er: "Tagtäglich sehe von meinem Balkon, wie Asylanten mit Adidasschuhen, Nike-Leiberln und Diesel-Jeans mit Smartphone und nagelneuen Bikes diskutierend vorbei gehen. Mich frisst ein bisschen der Neid. Nicht weil ich das nicht habe, sondern weil sie es gratis bekommen. Neben einer Mindestsicherung, die sie nicht verdient haben. Vielleicht könnte ich mir das alles auch leisten, wenn ich keine Miete bezahlen müsste", postete Tisal am vergangenen Freitag.

Deshalb erklärte ORF Kärnten, dass Tisal auf Grund seines Facebook- Postings zumindest bis 15. Oktober, das ist der Tag an dem die  Nationalratswahl stattfindet, keine ORF- Sendungen mehr moderieren darf, auch seine Radiokolumne sei abgesetzt.

Dieser Angriff auf die Meinungsfreiheit in Österreich durch den ORF, hat jedoch einen nationalsozialistischen Hintergrund. Ende der Dreissigerjahre mahnte Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels, die deutsche Presse müsse disziplierter sein, angesichts der neuen Propaganda-Sprachregel. Schmähungen gegen Moslems seien fortan unerwünscht. Diese vom "Führer" stammende Weisung hat man wohl beim ORF nicht vergessen und sie tatsächlich prompt 72 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur befolgt.

Für Alexander Wrabetz, den Generaldirektor des Österreichischen Rundfunks (ORF) und Mitglied der Neonazi-Partei SPÖ, sollte das wohl das Ende seiner Karriere bedeuten. Er muss als Verantwortlicher wegen dieses Affronts umgehend seinen Hut nehmen.

 

Bild: copyright exty/depositphotos

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