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Libyen: Christen wie Kebab gegrillt

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Chistliche afrikanische Migranten, die von libyschen Moslem-Banden gefangen genommen wurden, wurden wie Kebab gegrillt.

Ein ehemaliger nigerianischer Regierungsbeamter hat eine Geschichte erzählt, wie muslimisch-libysche Sklavenhändler afrikanische Migranten gefangen genommen und "wie Kebabs" gegrillt haben.

Die ehemalige Kulturminister für Nigeria, Femi Fani-Kayode, sagte, dass viele Migranten aus Afrika über das Mittelmeer gereist sind, um ihr Leben zu verbessern, aber viele stattdessen versklavt wurden, berichtete die International Business Times am Mittwoch. Drei von vier Menschen, die von diesen Banden gefangen genommen wurden, stammen aus dem südlichen Nigeria, sagte Fani-Kayode. Nigeria hat laut Pew Research Center die grösste christliche Bevölkerung in Afrika.

"75% der Menschen, die in Libyen in die Sklaverei verkauft wurden, hat man die Organe entnommen, ihre Körper wurden verstümmelt und wie Kebab geröstet. Sie  stammen aus dem südlichen Nigeria", schrieb Fani-Kayode. "Lebenig gegrillt! Das ist es, was Libyer Afrikanern in Subsahara antun, die nach einem Transit nach Europa suchen."

Fani-Kayode argumentierte, dass die Beseitigung von Gaddafi ein Machtvakuum geschaffen habe, das libysche Kriminelle gerne füllen würden. "Das grösste Unglück, das Afrika in den letzten 20 Jahren heimgesucht hat, war der Mord an Muammar Gaddafi in Libyen", schloss er.

Der Mord an Gaddafi ist das Werk westlicher Regierungen, sowie des Bundesrates im Jahr 2011, der zum Krieg in Libyen seinen Beitrag lieferte und deshalb eine Mitschuld an den vielen Toten trägt. Hauptverantwortlicher für die Zustände in Libyen ist jedoch die NATO, die dort zahlreiche Kriegsverbrechen beging.

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