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Pakistan: 1,4 Millionen Afghanen verlieren Flüchtlingsstatus

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Afghanische Flüchtlinge haben in Pakistan am 31. Dezember eine sechste Verlängerung für ihren Aufenthalt im Land erhalten und müssen es bis Ende Januar verlassen.

Das pakistanische Bundeskabinett hat den legalen Aufenthalt afghanischer Flüchtlinge in Pakistan letzmalig um 30 Tage verlängert. Dies ist die sechste Verlängerung, die die Regierung den Flüchtlingen bisher gewährt hat.

"Ein Treffen des Ministerkabinetts unter dem Vorsitz von Premierminister Shahid Khaqan Abbasi in Islamabad stimmte einer Verlängerung von nur 30 Tagen zu", hiess es in einer Pressemitteilung, die nach dem Treffen veröffentlicht wurde.

"Pakistans Wirtschaft hat die Last, afghanische Flüchtlinge aufzunehmen, seit langem getragen und kann sie unter den gegenwärtigen Umständen nicht weiter tragen", heisst es in der Erklärung nach dem Treffen. "Pakistan hat grosse Opfer gebracht, sowohl in Bezug auf den Verlust von wertvollen Menschenleben als auch auf erhebliche Schäden für die Wirtschaft."

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