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Fake-News: Was früher gut war, ist unter Trump heute schlecht

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Unterstützten früher die Mainstreammedien nahezu jede militärische Intervention der Vereinigten Staaten mit huntertausenden Toten, kritisiert man heute sogar angebliche Nachfragen danach des Präsidenten Trump. Was für eine Farce und Heuchelei!

Man überschlägt sich wieder einmal in den Fake-News, wenn es um Berichte über Trump geht. Er habe sich wegen einer Intervention in Venezuela bei seinen Beratern erkundigt. Er soll sie angeblich gefragt haben: "Why can't the U.S. just simply invade?."
 
Unter allen vorherigen Präsidenten stand der Mainstream Spalier und hetzte und forderte sogar noch militärische Aktionen, sei es im Irak, Libyen, Syrien und vielen anderen Nationen."Je mehr Tote und Zerstörung über die wir berichten können, desto besser", so die Devise in den Medienhäusern. Während man George W. Bush, dem Schlächter von Bagdad, für seine Lügen über erfundene Massenvernichtungswaffen im Irak noch Tribut zollte und sich in völliger Verehrung dem Drohnen-Morder und Kinderkiller Barack Obama vor die Füsse warf, ist alles im Fall von Trump schlecht.

Mögliche Invasion wurde noch von Obama verfügt

Wo war die Entrüstung im Mainstream, als Barack Obama im Jahr 2015 im Fall von Venezuela eine "executive order" erliess, die Massnahmen erlaubte, ohne die Zustimmung des Kongresses einholen zu müssen und die auch die militärische Invasion des Landes beinhaltet? Es gab keine!! Die Fake-News unterstützen es und sprachen den Plänen Obamas sogar ihre Zustimmung aus. Warum denkt man bei Trump jetzt anders?

Natürlich liegt die Betonung immer auf "soll". Ob Trump sich tatsächlich danach erkundigt hat, dafür gibt es keinerlei Beweise und auch bisher keine Zeugen. Aber Hauptsache man hat es mal an den Haaren herbeigezogen und die "dummen" Konsumenten der Mainstreammedien glauben solchen unverifizierten Meldungen auch noch.

Trump hatte wohl recht, als er sagte, die Mainstreammedien, das Sprachrohr der weltzerstörerischen Globalisten und reichen Eliten, sind die “Feinde des amerikanischen Volkes”.

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