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Grossbritannien: Scharfe Warnung an die Presse

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Der stellvertretende Polizeichef Neil Basu hat die Presse gewarnt, dass die Veröffentlichung von durchgesickerten Dokumenten «eine strafrechtliche Angelegenheit sein könnte», berichtet die BBC.

Mit einer scharfen Warnung hat sich der stellvertretende britische Polizeichef Neil Basu an die Preseleute gerichtet. Sein Statement bezieht sich auf das Durchsickern diplomatischer E-Mails des britischen Botschafters in den Vereinigten Staaten, Sir Kim Darroch. Er hatte die amerikanische Regierung als «unfähig» bezeichnet.

Basu sagte an die Presse gerichtet: «Ich würde allen Eigentümern, Herausgebern und Verlegern von sozialen und Mainstream-Medien raten, keine durchgesickerten Regierungsdokumente zu veröffentlichen, die sich bereits in ihrem Besitz befinden oder ihnen angeboten werden können, und sie der Polizei zu übergeben oder sie ihrem rechtmässigen Eigentümer, der Regierung Ihrer Majestät, zurückzugeben.»

Er drohte der Presse damit, das dies sonst «eine strafrechtliche Angelegenheit sein könnte».

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