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Sex-Skandal bei "Ärzte ohne Grenzen"

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Mitarbeiter der grössten internationalen Organisation für medizinische Nothilfe sollen Sex mit hilfebedürftigen jungen Afrikanerinnen gehabt haben.

Laut einem BBC-Bericht mit Interviews mit ehemaligen Mitarbeitern, soll es innerhalb der Organisation alltäglich sein, ihren hohen Status als westliche Hilfsorganisation auszunutzen, um Frauen sexuell auszubeuten, von denen viele als sehr jung beschrieben wurden. In einem der vielen Fälle sollen Mitarbeiter während der Ebola-Krise mit jungen Mädchen in Liberia Medikamente gegen Sex getauscht haben.

Ärzte ohne Grenzen erklärte zu den Vorwürfen, dass man nicht in der Lage gewesen sei die Behauptungen zu bestätigen, dass ihre in Afrika tätigen Logistik-Mitarbeiter gemeinhin an sexuellem Fehlverhalten beteiligt waren.

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