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Afghanistan: Viele Tote nach Import westlicher Werte

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In Afghanistan hat man bald die Nase voll vom Import unserer Werte, die in islamischen Ländern nur in Form von Bomben ankommen. Diesmal traf es eine Hochzeitsgesellschaft.

Bei einem Angriff in der südlichen Provinz Helmand, wenige Tage nach einem Massaker der Amerikaner an Bauern, bei dem mehrere Dutzend Personen in der östlichen Provinz Nangarhar getötet wurden, hat es ein weiteres Gemetzel des Westens gegeben. Der Leiter des Provinzrats in Helmand, sagte, dass ein Hochzeitskonvoi mit zwei Fahrzeugen von Militärhubschraubern beschossen wurde und, dass Zivilisten in beiden Fahrzeugen getötet wurden.

Bei dem Angriff starben mindestens 40 Zivilisten, darunter viele Frauen und Kinder, berichtete die New York Times.

Schreckliches Morden

Afghanische Sicherheitskräfte und ihre von den Vereinigten Staaten geführten internationalen Verbündeten, die immerhin 47 Nationen umfassen wie Frankreich, Rumänien, Tonga, Deutschland, Portugal, Dänemark und Schweden, haben in diesem Jahr bisher mehr Zivilisten getötet als die Taliban, sagten die Vereinten Nationen in einem Bericht im Juni und äusserten erneut Besorgnis darüber, dass gewöhnliche Afghanen die Hauptlast eines zunehmend tödlichen 18-jährigen Krieges tragen.

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