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Corona-Virus: Flüchtlingsrouten exorbitant betroffen

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Die Beispiele Italien und Spanien zeigen, dass es einen Zusammenhäng zwischen Flüchtlingen und der Ausbreitung des Corona-Virus geben könnte. Die Migration nach Europa muss augenblicklich gestoppt werden.

Während der Corona-Krise wird vor allem in den Mainstream Medien eine Tatsache bewusst verschwiegen, nämlich, dass es einen grossen Zusammenhang zwischen Flüchlingen und der Ausbreitung des Virus geben könnte.

Italien, Durchgangsland Nummer eins für Flüchtlinge aus arabischen Staaten und Afrika zeigt zur Stunde fast 60.000 Fälle und die höchste Todesrate in ganz Europa mit fast 5.500 Toten, dicht gefollgt von Spanien mit bald 30.000 Fällen und 1.800 Toten auf Platz 2 in Europa. Spanien gilt als die drittgrösste Flüchtlingsroute nach Europa.

Besser geht es hingegen Staaten die sich der Migration aus islamischen Ländern und Afrika bisher verweigert haben. Sie können wie Ungarn mit extem niedrigen Zahlen aufwarten. Ungarn hat zur Stunde nur 167 Fälle zu verzeichnen und ganze 7 Tote, obwohl es sogar noch knapp 1 Million mehr Einwohner hat als die Schweiz.

Die Schweiz als eines der Durchgangsländer für Flüchtlinge in den Rest Europas schneidet hingegen im Vergleich extrem schlecht ab. Sie kommt heute auf fast 8000 Corona-Fälle und schon 100 Tote.

Nationen mit einem besonders hohen Anteil an Flüchtlingen liegen auch in der Erkranklungszahlen weit vorn. Deutschland als Hauptaufnahmeland zeigt heute 32,991 Fälle und Frankreich an Nummer zwei mit mehr als 22.000 Fällen.

Aktuelle Zahlen

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