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Wenig Chancen für inländische Arbeitskräfte

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Der Bundesrat hat im Mai 2019 eine Reihe von zusätzlichen Massnahmen beschlossen, um die Chancen inländischer Arbeitskräfte auf dem Arbeitsmarkt zu stärken, weil diese wegen der Zuwanderung aus der EU immer häufiger das Nachsehen haben. Am 12. August 2020 haben sich die zuständigen Bundesstellen, die Kantone und die Sozialpartner über den Stand der Umsetzung vor dem Hintergrund der Coronakrise ausgetauscht.

Der Bundesrat will sicherstellen, dass Schweizer Unternehmen möglichst viele Arbeitskräfte in der Schweiz rekrutieren. Deshalb hat er im Mai 2019 ein Massnahmenpaket zur Förderung des inländischen Arbeitskräftepotenzials beschlossen.

Die sieben Massnahmen zielen darauf ab, dass die inländischen Arbeitskräfte konkurrenzfähig bleiben, schwer vermittelbare Stellensuchende den Schritt in den Arbeitsmarkt schaffen und in der Schweiz lebende Ausländer besser in diesen integriert werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Personen, die über 50 Jahre alt sind.

Durch die Coronakrise dürfte der Druck auf dem Arbeitsmarkt in den nächsten Monaten steigen. Umso wichtiger ist es, die inländischen Arbeitskräfte so zu unterstützen, dass diese im Falle eines Arbeitsplatzverlustes so rasch wie möglich wieder eine Stelle finden.

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