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Sarrazin nächster Bundeskanzler ?

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Der umstrittene SPD-Politiker Thilo Sarrazin, hätte grosse Chancen der nächste Bundeskanzler Deutschlands zu werden.

Immer noch schlagen die Wellen in Deutschland hoch, wegen des Buches von Thilo Sarrazin "Deutschland schafft sich ab". Erstaunlicherweise finden sich die Gegner seiner Thesen in einer verschwindend kleinen Minderheit wieder. Mehr als 80 Prozent aller Deutschen empfinden Sympathie für das Bundesbank-Vorstandsmitglied und seine Meinung.

Niemand kann Sarrazin den Vorwurf machen sich über "jüdische Gene" negativ geäussert zu haben. Selbst jüdisch-orthodoxe Juden sind in heller Begeisterung über die wissenschafltichen Erkenntnisse. Auf der Webseite "Judaism-The Jewish Website" findet man z.B dies: "Es gibt jetzt neue und aufregende DNA-Beweise für eine gemeinsame jüdische Herkunft, nicht unter Cohanim der priesterlichen Klasse aber unter den Juden, die über den ganzen Globus verstreut sind" und nichts anderes hat Sarrazin in seinem Buch erwähnt.

Wem das immer noch nicht genügt:

Jüdische Männer aus den Gemeinden die sich im Nahen Osten entwickelt haben - Iran, Irak, Kurdistan, Jemen - und europäische Juden haben sehr ähnliche, fast identische genetische Profile. Trotz ihres langfristigen Aufenthalts in verschiedenen Ländern und isoliert voneinander, unterscheidet sich die jüdische Bevölkerung  auf genetischer Ebene nicht signifikant. Die Ergebnisse unterstützen die Hypothese, dass das väterliche Gen-Pool der jüdischen Gemeinden aus Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten von einem gemeinsamen Vorfahren der Bevölkerung im Nahen Osten abstammen, und dass die meisten jüdischen Gemeinden relativ isoliert von den benachbarten nicht-jüdischen Gemeinden während und nach der Diaspora blieben ".

M.F. Hammer,  Nationale Akademie der Wissenschaften, 9 Mai 2000

Wofür soll Sarrazin jetzt also bestraft werden ? Für das Aussprechen einer wissenschaftlich fundierten Erkenntnis ? Uns hat diese Recherche nicht einmal 20 Minuten gekostet. Ist man in den Redaktionen einfach nur zu faul oder will man eine falsche Meinung erzeugen, um eine Hetzkampagne zu lancieren?

Unverständnis muss man auch empfinden, wenn es um die Reaktionen auf Sarrazins Behauptungen betreffs der Gene von Migranten geht.Ohne sich gründlich zu informieren, wurden diese in den Massenmedien als völlig abstrus dargestellt.Zunächst gibt es darüber erst einmal keine 100 prozentig wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnisse, jedoch spielt die soziale Klasse eine grosse Rolle. Kinder aus ärmlichen Verhältnissen  sind oft weniger intelligent, haben ein schlechteres Sprachvermögen und entwickeln geringere soziale Fähigkeiten.

In Deutschland sorgte eine Äußerung von Dieter Lenzen, zu seiner Zeit als Präsident der Berliner Freien Universität, für Aufsehen. Dieser sagte, dass laut einer Studie Türken im Durchschnitt weniger intelligent wären als Deutsche. Dies wurde auch auf sprachfreien IQ-Tests bestätigt, lag also nicht an mangelnden Sprachkenntnissen.Niemand behaupte, dass Einwandererkinder von Geburt an dumm seien, so Lenzen. Allerdings blieben sie in der Studie nachweisbar hinter den deutschen Kindern zurück. Diese Studie gebe keinen Anlass für rassistische Mutmaßungen. Auch hier gilt, nichts anderes hat Sarrazin in seinem Buch beschrieben.

Im Ergebnis sieht das dann, z.B für die Hauptstadt Berlin, so aus: Bei den Berliner Jugendlichen mit mehr als zehn Straftaten beträgt der Migrantenanteil fast 80 Prozent, 54 Prozent der dortigen Migrantenkinder bedürfen der Sprachförderung. Gegenwärtig sind 72 Prozent der türkischen Migranten ohne Berufsabschluss.

Uebrigens ist  Dieter Lenzen seit dem 1. März 2010 Präsident der Universität Hamburg und ist zur Zeit noch nicht mit einem Berufsverbot belegt. Warum die Mainstreammedien bei ihm schweigen ist verwunderlich. Es beweist nur, dass sie sich gar nicht über die Thematik genau informieren wollen, sondern nur in der üblichen Manier ihre populistischen Meldungen unter die Leserschaft bringen wollen.

Die Aufregung über die Titulierung des dubiosen und zumeist unverschämten Publizisten Michael Friedmann, alias Paolo Pinkas, als "Arschloch" ist nicht nachvollziehbar. Man muss sich allen Ernstes fragen wie wichtig kann man einen vorbestraften Juristen nehmen, der sich nach Zeugenaussagen sehr junge Osteuropäische Nutten bestellt, ausreichend Kokain konsumiert und dieses Rauschgift weitergegeben hat ? Diese zwielichtige Medien-Gestalt hielt es nicht einmal für nötig sich bei den Prostituierten zu entschuldigen. Es ist ein Armutszeugnis für die Medienlandschaft Deutschlands, solchen Charaktären überhaupt noch die Möglichkeit zu geben sich öffentlich zu äussern. Immerhin ist Friedmann ein verurteilter Krimineller, seine Taten sind einfach nur ekelerregend und jeder seiner Auftritte in den Medien eine Zumutung.Immer noch scheint sein früherer Kokainkonsum bei ihm schwerste Wahrnehmungstörungen auszulösen.

Die Begründung der Bundesbank zur Abberufung ist pures Mobbing. Um seine "Schäfchen" ins Trockene zu bekommen, mobbt Bundesbankchef Axel Weber, in der Hoffung den Job des EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet zu bekommen, Sarrazin. Trichet hatte vor zwei Tagen der Kanzlerin Merkel noch die Hoffnung gemacht, dass Weber auf seinen Posten nachrücken könnte, wenn es ihr gelänge mit Hilfe des Bundespräsidenten Wulff, Sarrazin abzuschiessen. Es ist eine Schmierenkomödie wie sie widerwärtiger kaum noch sein kann.

Wer sich durch die Foren und Leserbrief-Meinungen der grossen Medien Deutschlands liest entdeckt, dass sich die Deutschen einen Kanzler wünschen der endlich die Dinge in die Hand nimmt und die Wahrheiten ausspricht, die das Land langfristig in den Abgrund reissen werden.In jedem dritten Beitrag liest man den Wunsch, dass Sarrazin sich der Bundeskanzler-Kandidatur stellen soll. In einer online-Umfrage des Boulevardblattes "Bild" sind sogar 89 Prozent der Leser gegen einen Rauswurf Sarrazins bei der Bundesbank.

Die SPD wäre gut beraten, wenn sie auf die Reaktionen aus dem Volk hören würde. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit für eine selbsternannte Volkspartei. Würde die SPD sich jetzt entscheiden, Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschliessen, dürfte das ein erneutes Wahldebakel bedeuten und die Wähler direkt in die Arme von rechten Parteien treiben. Mit "Weichspülern" und Zauderern wie Gabriel und Konsorten könnte die SPD wohl keinen Blumentopf mehr gewinnen.

Was in Deutschland stattfindet ist nichts anderes als eine Hexenjagd auf die Meinungsfreiheit. Unterstützt von Massenmedien und Politikern, die eine panische Angst davor haben, dass das Volk merken könnte, das man ihm wissentlich nicht die Wahrheit sagt.

Bevor wir es vergessen. In einer online-Umfrage des populistischen Schweizer Boulevardblattes "der Blick", auf die Frage ob Sarrazin mit seinen provokanten Thesen recht hat, entschieden sich mehr als 90 Prozent der Eidgenossen für ein eindeutiges JA.

 

 

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