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Gaucho - Gate: Nicht mehr alle Tassen im Schrank

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In Deutschland zu feiern und fröhlich zu sein, weil man Weltmeister geworden ist, stösst offenbar nicht nur unseren zahlreichen (N)Eidgenossen übel auf, sondern auch vielen Medien in Deutschland. Eine dieser ekelhaften Diskriminierungs-Diskussionen ist wieder einmal im unserem Nachbarland entbrannt.

Was war passiert?: Die Spieler André Schürrle, Shkodran Mustafi, Mario Götze, Toni Kroos, Miroslav Klose und Roman Weidenfeller betreten am Dienstag die Bühne und vollziehen einen "Gaucho-Tanz".

Betroffenheits- Journalisten wie z.B. Malte Lehming vom Tagesspiegel.de oder Frank Lübberding von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung versuchen nun päpstlicher als der Papst zu ein und entfachen eine überflüssige und peinliche Diskussion um ein paar "Feierbiester" die einfach nur stolz darauf sind als Deutsche diesen Pokal errungen zu haben. Diese beiden Journalisten haben zum Schaden Deutschlands mit ihrer wirklich üblen Kritik das Image einer weltoffenen, toleranten Nation beschädigt. Wenn sie wirklich so erpicht darauf sind diskriminierendes Verhalten anzuprangern, sollten sie sich besser auf den Rassismus von Ausländern gegen Einheimische konzentrieren. Sie würden in Deutschland auf ein sehr breites Betätigungsfeld stossen.

In Argentinien fand sich niemand der sich an dem Liedchen und dem Tanz gestört hätte. Den Begriff "Gauchos" haben übrigens die Medien im Zusammenhang mit dem Endspiel selbst in die Welt gesetzt. "Endspiel am Sonntag gegen die Gauchos" (http://www.oberpfalznetz.de) oder "Diese Gauchos machen uns keine Angst" (bz-berlin.de), hiess es vor dem Spiel in einigen Zeitungen.

Dieser immer wieder neue Versuch jeden Stolz auf ein Deutschsein offen anzuprangern und zu kritisieren, hat in Deutschland seit vielen Jahrzehnten Methode. Was hier immer wieder hervorragend, hauptsächlich von Deutschlands Medien ganz bewusst initiiert wird, ist nicht anderes ein ständiges mediales injizieren eines Schuldbewusstseins, im Bezug auf die Verfolgung der Juden durch die Nazis. Diese Zeit ist aber lange vorbei und niemand der heute lebenden Deutschen muss deshalb mehr eine Schuld empfinden.

Wir vom Schweiz Magazin empfehlen denen die sich darüber jetzt echauffieren eine mehrjährige Psychotherapie. Wir raten an einfach die Pässe abzugeben, auf die deutsche Staatsbürgerschaft zu verzichten und nach Timbuktu auszuwandern.

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