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Dresden: Polizei nahm 40 "Fachkräfte" fest

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In Dresden am Hauptbahnhof wurden vor ein paar Tagen 40 "Fachkräfte" verhaftet. Die festgenommenen Männer, ausschliesslich Muslime, sollen mit Drogen gedealt haben.

Drogendealer sind in Deutschland offenbar Mangelware und der Bedarf in der Wirtschaft nach gut ausgebildeten Rauschgifthändlern ist scheinbar hoch. So drang der Ruf nach mehr von ihnen sogar bis nach Afrika.

Ihr als Drogendealer in Tunesien erworbenes Fachwissen wandten sie dann in Deutschlands Osten, in Dresden an. Unglücklicherweise für sie, hatte die Polizei etwas dagegen und wollte die Männer kontrollieren.

Die "Fachkräfte" wollten sich aber nicht so einfach kontrollieren lassen und hofften, dass auch unter den Polizisten zahlreiche "Gutmenschen" sind und bewarfen sie zunächst mit Flaschen. Um ihre gute Ausbildung unter Beweis zu stellen, bedrohten sie danach die Beamten mit den abgeschlagenen Flaschenhälsen, mit der Absicht die Gesetzeshüter schwer zu verletzen, wenn nicht sogar zu töten.

Gutmenschentum ist allerdings bei der Polizei gegenüber Kriminellen eher selten anzutreffen. Die 40 importierten "Fachkräfte" aus Tunesien wurden daraufhin verhaftet.

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