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Antideutsche und antisemitische Mobs attackieren Volksbewegung

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Die Spannungen zwischen der neuen Volksbewegung und anti-deutschen Kräften steigen. Kritiker der Bewegung störten deren Versammlungen in zahlreichen Städten aggressiv. Die von Politik und Medienvertretern abgesprochene Desinformationskampagne, hatte die Gegendemonstranten auf die Strassen gebracht. Zahlreich vertreten waren auch tausende Mitglieder von antijüdischen, türkischen Verbänden und Organisationen.

Aus Dresden wird über eine neue Rekordzahl an Teilnehmern der anti-Regierungsproteste gemeldet. Rund 25.000 Menschen sollen an der Kundgebung teilgenommen haben. Die Demonstranten trugen Schilder mit den Aufschriften "aufwachen" und die Menge rief wieder "Wir sind das Volk". Bei den Anti-Regierungsprotesten wurde auch der Rücktritt der Kanzlerin Merkel gefordert.

Antideutsche Mobs und Judenhasser
In Dresden, Berlin, Köln, Stuttgart, Münster und Hamburg haben deutschlandfeindliche Mobs versucht die Versammlungen der neuen Volksbewegung zu stören. Unter ihnen waren zahlreiche Moslems und Linksextreme.

In Berlin kamen 2500 Gegendemonstranten zusammen.  Türkische Verbände hatten dazu aufgerufen gegen die Deutschen zu demonstrieren. Die Gruppe verhinderte mit Gewalt den geplanten Marsch vom Rathaus zum Brandenburger Tor. Unter ihnen Katrin Göring-Eckardt, Fraktionschefin von Bündnis90/Die Grünen und ihre Parteikollegin Renate Künast, die das Grünen-Motto auf die Strasse getrieben hatte: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land”.

Der Kölner Dom schaltete sogar das Licht aus, um seine Deutschfeindlichkeit zu beweisen. Es ist schockierend miterleben zu müssen, wie in unserem Nachbarland Andersdenkenden, die ihr Recht auf freie Meinungsäusserung und ihr Demonstrationrecht in Anspruch nehmen, einfach das Licht ausgeschaltet wird. Das ist einer Demokratie, die man vorgibt zu sein, mehr als unwürdig und zeigt eher faschistische Tendenzen auf.

Die knapp 2000 Gegendemonstranten bewirkten dann aggressiv den Abbruch der Kundgebung der Volksbewegung. Auch hier wurde berichtet, dass sich viele Muslime und Linksradikale in dem gegen die Deutschen demonstrierenden Mob befanden. Sogar die islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) war bei der Demo gegen Deutsche willkommen und demzufolge zahlreich vertreten. Das ist eine antijüdische, islamistische Hetz-Organisation, die laut dem NRW-Verfassungsschutzbericht für Deutschland eine islamische Gesellschaftsordnung fordert und die Einführung der Scharia.

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