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Leipzig: Morddrohungen gegen Volksbewegung

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Gestern fand die erste Massendemonstration der neuen Volksbewegung in der ostdeutschen Stadt Leipzig statt. Beeindruckend viele folgten trotz eines Hagelsaus Flaschen und Feuerwerkskörpern gegen sie, dem Aufruf zu den Anti-Regierunsgprotesten. Negativ und gewalttätig agierten die knapp 11.000 Gegendemonstranten aus Linksradikalen und Grünen- Wählern, die aus dem gesamten Bundesgebiet herangekarrt worden waren. Zahlreiche Polizisten wurden verletzt.

Am gestrigen Mittwochabend startete die neue Volksbewegung in Leipzig gross durch. Die bekannten Forderungen wie die Anwendung bestehender Asylgesetze, direkte Demokratie, Frieden mit Russland, die Nichtunterzeichnung des TTIP-Abkommens mit den VSA und der Wunsch, dass die Politik sich endlich auch einmal um das eigene Volk kümmert, waren auch diesmal zu hören und auf Transparenten zu lesen. Dass es sich bei den Teilnehmern um Rechte handeln könne, wurde zuvor vom deutschen Verfassungsschutzpräsidenten Gordian Meyer-Plath zurückgewiesen. Es gäbe keine Anhaltspunkte für einen dominierenden rechtsextremistischen Einfluss, so Meyer-Plath.

Die sogenannte Gegendemo entpuppt sich als ein Haufen Chaoten und Krimineller, wie wir sie auch aus der Schweiz kennen und Anhängern der Partei die Grünen. Das begann schon am Nachmittag, als die verbündeten Deutschlandhasser zwei Anschläge auf Bahnstrecken ausführten. So wurden z.B. Kabelschächte der Bahn in Brand gesetzt. Der Zugverkehr zwischen Dresden und Leipzig musste deshalb massiv eingeschränkt werden. Reisende mussten auf den S-Bahn-Verkehr ausweichen.

Die grösste Schuld an den Gewaltexzessen in Leipzig trägt die Stadt selbst. Sie liess zwei Demonstrationen unterschiedlicher Meinung am gleich Abend zu, obwohl den Entscheidungsträgern bereits vorher klar war, dass es aus dem Linken Spektrum zu Gewalt kommen würde. Die Folgen dafür auf dem Rücken der Polizeibeamten austragen zu lassen war ihnen gegenüber unfair und fahrlässig.  Offenbar sind die Gewaltexzesse erwünscht und geradezu provoziet, um dann eine Handhabe zu haben die Demonstrationen der Volksbewegung zu verbieten.

Drohungen der Leipziger Gegendemonstranten gab es schon vorher. So hatte die Antifa in einem Youtube-Video zu extremer Gewalt bis hin zum Mord gegen die Anhänger der Volksbewegung aufgerufen. So forderten die Gegendemonstranten in einer Parole "Dresden wieder in Brand setzen". Diese geplante Aktion bezieht sich auf die Vernichtung der Stadt während des Zweiten Weltkriegs, als die britische und die amerikanische Luftwaffe 1945 in zwei Nächten ca. 50.000 Dresdner tötete.

Gestern zeigte sich auch, dass die Zahl der Gegendemonstranten in Deutschland deutlich einbricht. Waren es vor einer Woche noch angeblich 35.000, waren es gestern nur noch ca. 11.000 die 16.000 Bürgern der Volksbewegung gegenüberstanden, der sich immer mehr Menschen anschliessen.

 

Anmerkung der Redaktion

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Erlebnisbericht: LEGIDA, die Zweite

 

 

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