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Alternative Partei weiter auf dem Vormarsch

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Die deutsche Partei "Alternative für Deutschland" (AfD), kann sich bei den Wahlen in drei Bundeskändern über den immensen Zuspruch der Wähler freuen und räumt überall zweistellig ab.

Obwohl es seit Monaten andauernde Diffamierungs- Hass-und Hetzkampagnen einschlägiger Medien und Politiker der etablierten Parteien gegen die AfD und ihre Wählerschaft gegeben hatte, hat sie es geschafft. Trotz Gewaltexzessen wie Sprengstoff-und Brandanschläge gegen Parteibüros, Angriffe auf Parteiverteter und Veranstaltungen, so wie zuletzt gegen Andersdenkende und Juden während der Nazizeit, der tausendfachen Zerstörung von Wahlplakaten und körperlichen Attacken auf Wahlhelfer, konnte sie viele Deutsche hinter sich vereinen.

Offizielle Ergebnisse zeigen signifikante Erfolge für die konservative AfD in drei Schlüssellandtagswahlen. Kanzlerin Merkels CDU muss Verluste in zwei von drei Bundesstaaten hinnehmen, die ihrer gesamten Innen-und Aussenpolitik und ihrer Flüchtlingspolitik zugeschrieben werden müssen.

Sachsen-Anhalt

Im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt ist die AfD jetzt mit 24,2 Prozent die zweitgrösste Partei nach der herrschenden CDU, die 29,8 Prozent gewinnen konnte. Die SPD wurde mit 10,6 Prozent in den Schatten gestellt, hinter der Linkspartei die 16,3 Prozent erreichte.

Rheinland-Pfalz

Im westlichen Bundesland Rheinland-Pfalz kann sich die regierende SPD trotz einer katastropahlen Politik an der Macht halten. Die CDU, angeführt von Julia Klöckner, verlor rund drei Prozent, sie lag bei 31,8 Prozent. Die Grünen konnten nur sehr knapp die fünf-Prozent-Schwelle überqueren. Die AfD konnte 12,6 Prozent der Stimmen gewinnen.

Baden-Württemberg

Im angrenzenden Bundesland Baden-Württemberg gewannen nicht etwa die Grünen mit 30,3 Prozent, sondern der bisherige beliebte Grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann, während die CDU, die seit fast sechs Jahrzehnten das Bundesland regierte, im freien Fall auf 27 Prozent abstürzte. Hier konnte die AfD 15, 1 Prozent erzielen.




Foto: © palinchak

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