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Deutschland: Erst die Würstchen dann sexy Werbung

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image Sehen deutsche Frauen bald so aus ? Foto: © paulprescott

Deutschland geht ungebremst den Weg einer radikalen Verislamisierung der einheimischen Bevölkerung. Schweinefleisch verschwindet wegen der Befindlichkeiten von Muslimen aus Schulen und Kantinen und jetzt soll, wenn es nach dem Willen des Justizminsters Maas geht, auch noch sexy Werbung verschwinden, schreibt höhnisch und spöttisch die internationale Presse. Wann dürfen deutsche Frauen nicht mehr arbeiten oder müssen sich verschleiern und werden gesetzlich zum Tragen von Kopftüchern und Burkas gezwungen?.

Der deutsche SPD-Justizminister Heiko Maas will aus Rücksicht auf die muslimischen Zuwanderer Werbung verbieten die "Frauen oder Männer auf sexuelle Objekte reduzieren" Allerdings behauptet er wenig glaubwürdig, dass dies ein Versuch sei, ein "modernes Geschlechterbild" zu erstellen. Für viele mutet es jedoch eher wie freiheitlicher Rückschritt um Jahrhunderte an. Sein Vorschlag kommt nur wenige Wochen, nachdem an vielen Schulen und Kantinen in Deutschland Schweinefleisch aus Rücksicht auf die islamischen Migranten aus dem Speiseplan genommen wurde, berichtet das britische Nachrichtenportal express.co.uk.

Sogar auf ihr tägliches Feierabendbier könnten die Deutschen bald verzichten müssen. Eine muslimische Gruppe hat erklärt, dass die deutsche Regierung Alkohol verbieten muss, wenn man weniger Vergewaltigungen und sexuelle Angriffe will. Das Problem mit diesem Argument ist, dass Alkohol in Deutschland schon ewig verfügbar ist und es nie diese Masse von Vergewaltigungen und sexuellen Angriffen gab wie in Köln und anderen deutschen Städten an Silvester. Die Ursache der Vergewaltigungen und Sex Angriffe ist einzig und allen die islamische Haltung gegenüber Frauen, dass sie sexuell benutzt werden können, wie es dem Mann beliebt (vgl Koran 4: 3, 04.24, 23: 1-6, 33:50, 70: 30). Aber niemand, am wenigsten die deutschen Behörden, sind in der Lage die Realitäten zu begreifen und dieser Tatsache ins Auge zu sehen, heisst es auf der amerikanischen Nachrichtenseite "The Daily Sheeple".

Solche Werbung könnte beispielsweise nach den Vorstellungen des Justizministers Maas bald verboten werden.

 

 

 

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