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Deutschland: „ficki,ficki“- Kurse für Migranten

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In Deutschland gibt es jetzt „Flirt Workshops“, in denen islamische Männer lernen, wie man am besten eine deutsche Frau flachlegt und gegebenenfalls mit ihr viele kleine neue Muslime machen kann, anstatt sich eine Frau des gleichen Glaubens zu suchen.

Seit Kurzem werden in Deutschland in „Workshops“, aus Steuergeldern finanzierte Kurse für muslimische Asylbewerber angeboten, über den Umgang mit deutschen Frauen und wie man mit ihnen flirtet, bevor sie ihnen an die Wäsche gehen wollen.

Am 27. April 2016 titelte der Bayerische Rundfunk in einem Bericht: „Workshop für Flüchtlinge - So ticken westliche Frauen“. Dieser wird im einen Jugendzentrum im oberbayrischen Eichstätt angeboten. Junge deutsche Frauen werden als „Beute“ vorgestellt, während islamische Männer aus verschiedenen Kulturen sich eine aussuchen dürfen. Diese Kurse werden von einer Organisation durchgeführt die sich „Pro Familia“ nennt, bekannt für Beratungshinweise zur Abtreibung.

Die ganze Aktion wirkt abstossend und peinlich. Seit wann muss man Männern erst beibringen, sich gegenüber Frauen respektvoll zu verhalten? Vor einiger Zeit bezeichnete ein führender muslimischer Geistlicher in Australien Frauen, die vor Muslimen nicht die islamische Kopfbedeckung tragen als „Frischfleisch, das gefrässige Tiere anzieht“. Ob daran der Kursus etwas ändern wird, darf ernsthaft bezweifelt werden, denn dann müsste "Pro Familia" stärker sein als der Islam.

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Foto: wSieci

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