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Gauland-Satz: Mitten ins Herz der Rassisten-Sympathisanten

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Angeblich soll der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland den deutschen Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng beleidigt haben, das berichten ausgerechnet die rechten deutschen Medien von der „Bild“ bis zum „Spiegel“, die sich gemeinsam mit den rechten Regierungsparteien für den Zuzug von Millionen Rassisten und Antisemiten aus dem Nahen Osten engagieren.

So soll er laut Journalisten der wenig seröisen Frankfurter Allgemeinen gesagt haben: "Die Leute finden ihn als Fussballspieler gut aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben." Das ist ein klarer Satz für den Gauland, sollte er ihn tatsächlich ausgesprochen haben, einen Orden bekommen sollte, denn offene Gesellschaftkritik ist wünschenswert, gerade in einem Land wie Deutschland in dem die Meinungsfreiheit in Gefahr ist.

Wie viele von denen die jetzt lauthals öffentlich lamentieren, wohnen Tür an Tür mit muslimischen Migranten oder Nordafrikanern? Es dürften lediglich ein paar sehr wenige sein, denn die Nähe zu diesen macht ihnen Angst und ist ihnen eher unangenehm. Bei ihnen bemisst sich Sympathie für Ausländer nicht nach menschlichen Kriterien, sondern danach, welchen gesellschaftlichen Status und wie viel Geld sie haben. Das unterscheidet sie von der normalen Bevölkerung. Nur allein aus den Gründen würden sie einen Herrn Boateng auch in ihrer Nachbarschaft willkommen heissen. Eine arbeitslose türkische Arbeiterfamilie würden sie ganz sicher nicht einmal grüssen, geschweige denn als Nachbarn dulden. Dass gerade sie sich über einen angeblichen Rassismus der AfD Leute auslassen ist zum Lachen und gleichzeitig zum Fremdschämen.

Dieser Satz vermittelt jedem einen klaren Blick auf die deutsche Gesellschaft. Für diejenigen die sich ausgedacht haben diesen Satz dem stellvertretenden Parteivorsitzenden Gauland unbewiesen in die Schuhe zu schieben und ihm Rassismus vorzuwerfen, gilt die Weisheit, dass man sein eigenes Wesen in dem Spiegel wiederkennt, den man anderen vorhält.

In diesem Sinne hat dieser kleine, angeblich gesprochene Satz, ein ganzes Land aufgerüttelt und den Blick auf die wirklichen Rassisten freigelegt. Zu ihnen gehört sicher nicht die AfD oder ihre Anhänger, denn die sind damit beschäftigt, ihr Deutschland vor der Überflutung mit Millionen muslimischen Judenhassern und Rassisten zu retten.

Mittlerweile hat der FAZ Journalist Lohse im ZDF kleinlaut zugeben müssen, dass Gauland selbst „Boateng“ gar nicht genannt hat. Das wurde von der FAZ-Redaktion hinzugedichtet.

Thema muslimische Rassisten und Antisemiten

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