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Sachsen: CDU-Bürgermeister-Kandidat kämpft aufseiten der Bürgerwehr

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Zivilcourage zeigte ein Bürgermeister-Kandidat der deutschen Partei CDU. Er stoppte gemeinsam mit der Bürgerwehr einen renitenten Migranten im sächsischen Arnsberg.

Vorausgegangen war ein Disput um eine Telefonkarte und eine gestohlene Weinflasche. Ein gewalttätiger Iraker bedrohte die Bedienung im Supermarkt mit einer Weinflasche und wollte auf die Frauen damit einschlagen, weil er nicht verstehen wollte, dass seine Telefonkarte kein Guthaben mehr aufwies.

Daraufhin rastete der irakische Moslem aus. Kurz bevor er seine Gewaltaktion vollziehen konnte betraten 4 Männer der Bürgerwehr das Geschäft und handelten im Rahmen des Paragraphen 127 Abs. 1 Satz 1 der deutschen Strafprozessordnung, nach der jedermann befugt ist eine Person ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen, wenn diese Person auf frischer Tat betroffen oder verfolgt wird und wenn sie der Flucht verdächtig ist.

Die Bürgerwehr fesselte den renitenten Mann daraufhin mit Kabelbindern an einen Baum und wartete auf das Eintreffen der Polizei.

Unter ihnen war nach Angaben von sz-online auch ein Bürgermeister-Kandidat für die CDU. Er erklärte: „Wir haben Zivilcourage gezeigt und hätten das bei jedem anderen ebenfalls getan. Auch wenn es ein Deutscher gewesen wäre.“

Bild: Screenshot YT/User: Stahlkraft44

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