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Deutsche Partei setzt Zeichen gegen Judenhass

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Mit Geschlossenheit hat die deutsche Partei AfD sich klar von antisemitischen Parteimitgliedern abgegrenzt.

Die AfD hat klare Fakten geschaffen. Während die etablierten Parteien innerhalb eines Jahres dafür gesorgt haben, dass der Anteil der antisemitischen Bevölkerung um ca. 1,3 Prozent durch den Zuzug von muslimischen Neubürgern angestiegen ist, die sogar noch freie Kost und Logis erhalten, grenzt sich die AfD deutlich von diesem neuen Antisemitismus-Trend ab.

Jörg Meuthen, AfD-Chef im Stuttgarter Landtag, hat den Austritt aus der Fraktion bekanntgegeben. Er und zwölf weitere Abgeordnete spalten sich von der Fraktion ab. Damit setzt die AfD ein klares Bekenntnis gegen den immer sich weiter ausbreitenden Antisemitismus in Deutschland, der von den etablierten Parteien gefördert und gestärkt wird.

Bei der Affäre geht es um den früheren Arzt Wolfgang Gedeon, der wegen seiner Bücher deutschlandweit als Antisemit in der Kritik steht. Er erklärte auch auf Druck der Parteivorsitzenden Frauke Petry seinen Austritt.

Der Bundesvorstand der deutschen Partei die derzeit beliebteste Zielscheibe der Neonazi-Presse ist erklärte dazu, dass Antisemitismus keinen Platz in der AfD hat.

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