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Bomben-Horror in Deutschland

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Wie der Islam, gehört jetzt auch die tägliche Angst zu Deutschland. Ein syrischer Asylbewerber hat sich im fränkischen Ansbach in die Luft gesprengt. Es gibt bisher einen Toten und 15 Verletzte, davon 4 schwer.

Durchgeknallte Amokläufer, sexuelle Massenübergriffe und Belästigungen, Selbstmordattentäter, Axt- und Machetenmörder, in Deutschland vergeht kaum noch ein Tag, an dem sich Merkels Politik der offenen Türen für Muslime aus aller Welt nicht rächt. Mindestens 15 Personen wurden verletzt, nachdem ein Asylbewerber aus Syrien sich ausserhalb einer Weinbar mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft gesprengt hatte. Er kam selbst bei dem Anschlag ums Leben.

Der Angriff in Ansbach, in der Nähe von Nürnberg, ereignete sich, nachdem dem 27-Jährigen Syrer der Eintritt zum nahe gelegenen Ansbach Open Music Festival verweigert wurde. Er hatte offenbar geplant sich inmitten der Konzertbesucher in die Luft zu sprengen. Der Rucksack soll Metallteile enthalten haben, die offensichtlich dafür gedacht waren so viele Menschen wie möglich zu töten und zu verletzen.

Der Verdächtige sei polizeibekannt, heisst es. Er soll bereits seit zwei Jahren in Deutschland gelebt haben. Vor einem Jahr wurde ihm Asyl verweigert aber die Behörden Bayerns versagten bei seiner Ausschaffung.

Von den 15 verletzten Personen sind vier in einem kritischen Zustand, teilte die Polizei mit. Damit gab es in nur einer Woche vier Anschläge mit insgesamt 13 Toten in Deutschland. Alle Täter sind Muslime.

Deutschlands Politiker flüchtern sich derweil in den Populismus und überdenken ein Verbot von Rucksäcken.

VIDEOCLIP Pressekonferenz des Bayerischen Staatsministers des Innern Joachim Herrmann (ARD und ZDF berichten nicht)

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