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"Nix arbeiten, wir sind Merkels Gäste"

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Asylbewerber in Deutschland weigern sich zu arbeiten und bestehen darauf, "Wir sind Merkels Gäste"

Laut Bernd Pohlers, Bürgermeister der östlichen Stadt Waldenburg in Sachsen, weigerten sich die mohammedanischen Asylbewerber gemeinnützige Tätigkeiten im Stadtgebiet, die ihnen angeboten wurden auszuführen, berichtet die britische Zeitung Daily Express.

Der Gemeinderat brachte 750 Franken auf, um für die Männer Uniformen zu organisieren und etwas gegen ihre tägliche Langweile zu tun in der Asylbewerberunterkunft, aber man sei wie betäubt gewesen, als ihnen gesagt wurde, dass sie nicht arbeiten würden, weil sie "Gäste von Angela Merkel" seien, heisst bei express.co.uk.

In der ersten Woche sei die Massnahme gut angelaufen. Die Asylsuchenden wurden abgeholt, zu ihren Arbeitsplätzen und danach wieder nach Hause gebracht. Doch schon kurz darauf änderten die Asylbewerber ihre Ansicht.

Laut dem Daily Express erklärte Bürgermeister Pohlers dazu: "Es wurde in der Folge von diesen Leuten argumentiert, dass sie Gäste von Frau Merkel seien und Gäste nicht arbeiten müssten. Ausserdem waren sie der Meinung, dass es in Deutschland einen Mindestlohn von € 8,50 gebe, und dies von der Stadt Waldenburg zu bezahlen sei."

Die Stadt Waldenburg bestätigte auf Nachfrage, dass die Asylsuchenden bis zum heutigen Tag nicht arbeiten würden.

Quelle

Bild: © csakisti/depositphotos

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