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Deutschland: 360.000 Euro für "Flüchtlingsfamilie"

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In Deutschland hat ein angeblicher Flüchtling aus Syrien mit vier Frauen und 23 Kindern Anspruch auf staatliche Leistungen von 360.000 Euro pro Jahr, berichtet die britische Webseite express.co.uk.

Ein syrischer Flüchtling mit vier Frauen und 23 Kindern hat Empörung ausgelöst, nachdem er erklärt hatte, dass er erstaunliche 360.000 Euro pro Jahr ohne Gegenleistung aus den Taschen der deutschen Steuerzahler bekommt.

Der Migrant, bekannt als Ghazia A. "floh" im vergangenen Jahr zusammen mit seiner Familie. Dann siedelte er nach Deutschland um mit seinen vier Frauen und 22 seiner Kinder. Eine seiner Töchter ist nach Saudi-Arabien umgezogen, wo sie geheiratet hat, schreibt der Daily Express.

Nach der islamischen Tradition kann der 49-Jährige bis zu vier Frauen haben - solange er sie unterstützen kann. Deutschland erkennt die Polygamie jedoch nicht an, was bedeutet, dass Ghazia A. gezwungen war, eine "Hauptfrau" zu wählen, sodass der Rest der Familie Leistungen in Anspruch nehmen konnte. Die anderen drei Frauen werden als "Freunde" des syrischen Migranten eingestuft und bekommen ohne jemals arbeiten zu müssen Gelder aus dem Volksvermögen.

Ghazia A. lebt jetzt mit seiner Hauptfrau Twasif und ihren fünf Kindern in Montabaur im Bundesland Rheinland-Pfalz - während die anderen drei Frauen und ihre Kinder bis zu 50 Kilometer entfernt in Nachbargemeinden umgezogen sind, heisst es bei express.co.uk.

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