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"Mr. Flirt" lehrt Moslems, wie man deutsche Frauen ins Bett bekommt

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Deutschland bietet jetzt seine Frauen wie billige Huren an. "Deutsche Frauen haben immer Sex - am ersten, zweiten oder dritten Tag, das ist normal", sagt Mr. Flirt aus Dortmund. Er bringt Mohammedanern aus Syrien oder dem Irak bei, wie man die weibliche Bevölkerung Deutschlands am schnellsten ins Bett bekommt. Aufkommen für diese "Sex-Kurse" muss der deutsche Steuerzahler.

Mehr Verachtung für die einheimische weibliche Bevölkerung gibt es weltweit in keinem anderen Staat. Horst  Wenzel, 27, zeigt normalereise wohlhabenden, aber schüchternen deutschen Männer, wie man sich Frauen nähert. Doch dieses Jahr entschloss er sich seine Kompetenzen freiwillig zur Verfügung zu stellen, um Deutschland dabei zu helfen, mehr als 1 Million Flüchtlinge zu integrieren, die in den letzten zwei Jahren angekommen sind, die meisten aus muslimischen Ländern mit sehr unterschiedlichen Beziehungen zwischen den Geschlechtern, schreibt die amerikanische Washington Post.

Jetzt geht es Wenzel darum, Mohammedaner darin zu unterrichten, wie man offenbar die immer  zum Sex bereiten deutschen Mädchen und Frauen schnell ins Bett bekommt. Er lässt sie Sätze üben, die offenbar bei ihren deutschen Opfern gut ankommen sollen. Einer seiner sexhungrigen Schüler, Essam Kadib al Ban, 20, hob die Hand. "Gott hat dich nur für mich erschaffen", sagte er und versuchte dann noch einen anderen Anbaggerspruch: "Ich liebe dich, kann ich mit dir schlafen?" Horst Wenzel zuckte zusammen, fing aber schnell ein. "Sag ihnen nicht, dass du sie wenigstens für die ersten drei Monate deiner Beziehung liebst, sonst laufen sie davon", erklärte er geduldig. "Deutsche Frauen mögen das nicht", berichtet die Washington Post.

Das so eine "Beziehung" auch ein junges deutsches Mädchen oder eine Frau dazu verpflichtet zum Islam zu konvertieren und sich in einen ewige Knechtschaft zu begeben, wird bedenkenlos als selbstverständlich angesehen.

Man scheint eifrig bemüht dem Anstoss des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble (CDU) folgen zu wollen, der in Deutschland eine neue Menschenrasse züchten möchte. Er erklärte in diesem Jahr: "eine Abschottung gegen Einwanderung würde Deutschland kaputtmachen und liesse „uns in Inzucht degenerieren“. Mohammedaner seien in Deutschland eine Bereicherung.

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