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Berlin: Flüchtlinge wollten Obdachlosen verbrennen

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Am ersten Weihnachtsfeiertag haben Flüchtlinge aus Syrien und Libyen in Berlin versucht, einen Obdachlosen in Brand zu stecken.

Dem sofortigen und beherzten Eingreifen mehrerer Zeugen ist zu verdanken, dass ein Obdachloser am ersten Weihnachtsfeiertag körperlich unversehrt blieb. Sieben Flüchtlinge hatten ersten Erkenntnissen zufolge gegen 2 Uhr Kleidungsstücke eines schlafenden Obdachlosen auf einem U-Bahnhof  angezündet. Die Passanten löschten sofort die Flammen an dem Papier, mit dem sich der 37-Jährige offenbar zugedeckt hatte. Ein U-Bahnfahrer, der das Geschehen beobachtet hatte, eilte mit einem Feuerlöscher hinzu. Der offensichtlich alkoholisierte Obdachlose blieb dadurch glücklicherweise unverletzt.

Die sechs Mohammedaner aus Syrien und Libyen konnten jetzt identifiziert werden. Sechs Tatverdächtige stellten sich im Verlauf des gestrigen Abends bei verschiedenen Polizeidienststellen, ein weiterer Tatverdächtiger wurde in der vergangenen Nacht durch Zivilfahnder festgenommen.

Die sieben Flüchtlinge im Alter von 15 bis 21 Jahren wurden der Mordkommission übergegen.

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