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Köthen: Für diese Politikerin schämt sich heute ganz Deutschland

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Die ostdeutsche Stadt Köthen ist nach dem Mord an einem Deutschen zu einem zweiten Chemnitz geworden. Statt Anteilnahme zu zeigen, säte eine linke Politikern Hass.

Nach einem weiteren Mordfall an einem Deutschen durch Flüchtlinge ist es in der ostdeutschen Stadt Köthen zu einem Schweigemarsch für das Todesopfer gekommen, der von einer Politikerin der Partei «Die Linke» scharf verurteilt wurde.

Die Politikerin Heneriette Quade wollte Hass säen und rief dazu auf, den trauernden Bürgern und einigen Aktivisten entgegenzutreten und ihren Schweigemarsch zu stören. Sie wiegelte Bürger dazu auf sich am Bahnhof der Stadt zu versammeln. «Wo sich der Mob formiert, funken wir dazwischen», war auf Spruchbändern zu lesen. Viele Deutsche zeigen sich über die Empathielosigkeit erschüttert, den mangelnden Respekt vor dem Toten und seinen Angehörigen und über die Tatsache, dass eine Politikerin, die sich auch für braunes Gedankengut begeistert, den Mord für ihre politischen Ziele instrumentalisiert.

Laut Zeugen soll das Todesopfer versucht haben einen Streit zu schlichten. Dabei wurde er von den Flüchtlingen zusammengeschlagen und während er am Boden lag traten sie auf seinen Kopf ein.

 

Henriette Quade

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