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Krawalle nach Fussballspiel FC Basel – FC Zürich

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Nach dem Ende der Fussballpartie zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich ist es am Sonntag zu heftigen Ausschreitungen gekommen, bei denen insgesamt fünf Polizistinnen und Polizisten aus beiden Basel verletzt worden sind

Auf der Eventplattform unmittelbar beim Stadion waren Polizistinnen und Polizisten mit Steinen, Flaschen, Petarden und anderen Gegenständen beworfen worden, als sie unterwegs waren, um ein Tor zum Eisenbahnperron zu sichern. Die Kantonspolizei Basel-Stadt musste zur Selbstverteidigung Mittel einsetzen. Bei den Angriffen wurden vier Mitarbeitende der Kantonspolizei Basel-Stadt verletzt; zwei Fahrzeuge der Polizei Basel-Landschaft, welche zur Unterstützung angerückt waren, wurden durch eine bislang unbekannte Täterschaft erheblich beschädigt, sind aber noch fahrtüchtig.

Kurze Zeit später schlug eine noch unbekannte Täterschaft auf dem Parkplatz der St. Jakobshalle (Münchenstein BL) einen 53-jährigen Polizisten der Polizei Basel-Landschaft nieder und verletzte ihn erheblich – er musste ins Spital eingeliefert werden. Gemäss letzten Informationen erlitt er eine Rissquetschwunde oberhalb des Auges, weitere medizinische Abklärungen sind im Gang. Bei der Täterschaft soll es sich um FCB-Fans gehandelt haben.

Im weiteren Verlauf schlug die Täterschaft bei einem Patrouillenfahrzeug der Polizei Basel-Landschaft die Scheiben ein und setzte das Fahrzeug auf noch nicht restlos geklärte Art und Weise in Brand. Am Fahrzeug entstand mit grösster Wahrscheinlichkeit Totalschaden. Das Fahrzeug kostet in der entsprechenden Ausstattung rund 100‘000 Franken.

Intensive Abklärungen und Ermittlungen durch die Kantonspolizei Basel-Stadt und die Polizei Basel-Landschaft bezüglich Hergang, Ursache und Täterschaft sind im Gang; involviert sind auch die jeweiligen Staatsanwaltschaften. 

Insgesamt hielten die Polizisten sieben Personen an, zwei davon wurden zuhanden der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen. Dank konsequentem Einsatz konnten die beiden Polizeien weitere Ausschreitungen verhindern.

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