Home | Nachrichten | Regional | Bern | Biel: Frau von unbekanntem Mann belästigt

Biel: Frau von unbekanntem Mann belästigt

Schriftgrösse: Decrease font Enlarge font
image

Eine Frau ist am vergangenen Montagabend in Biel von einem unbekannten Mann bedrängt und belästigt worden. Sie wehrte sich und konnte sich in der Folge von der Örtlichkeit entfernen. Das Opfer blieb unverletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen und veröffentlicht ein Phantombild.

Am Montag, 18. Januar 2016, um zirka 2100 Uhr, wurde eine Frau bei der Bushaltestelle Orpundplatz von einem dunkelhäutigen Mann angesprochen. In der Folge packte er die Frau am Handgelenk. Sie konnte sich losreissen und begab sich zu Fuss zur nächsten Bushaltestelle Mühlestrasse. Als sie dort den Bus der Linie Nummer 1 in Richtung Biel bestieg, war der Unbekannte im Bus und bedrängte das Opfer erneut. Gemäss Aussagen versuchte er unter anderem, die Frau zu küssen.

Bei der Bushaltestelle Bahnhof Biel verliess die Geschädigte den Bus, der Mann folgte ihr. Die Frau konnte sich schliesslich von der Örtlichkeit entfernen. Der Unbekannte bestieg erneut den Bus. Gemäss aktuellen Kenntnissen blieb die Frau unverletzt.

Der Täter ist gemäss Angaben zirka 165 cm gross und von schlanker Statur. Er ist zirka 25 Jahre alt, dunkelhäutig, hat eine breite Nase und spricht berndeutsch. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine schwarze Kunstlederjacke und Hosen mit grün schwarzem Tarnmuster.

Zur Klärung des Vorfalls sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen und veröffentlicht zu diesem Zweck ein Phantombild des Mannes. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder denen der Unbekannte aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit der Polizei über die Telefonnummer +41 32 324 85 31 in Verbindung zu setzen.

hinzufügen zu: Add to your del.icio.us del.icio.us | Digg this story Digg
  • email An einen Freund versenden
  • print Druckversion
  • Plain text Klartext
Tags
Keine Tags für den Artikel vorhanden
Umfrage: Und wer hat jetzt Schuld ?
Grossbritannien hat für einen Austritt aus der EU gestimmt. Wer trägt nach Meinung unserer Leser daran die grösste Schuld?