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Uster: Mann verschanzt sich nach Drohung

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Verhandler der Kantonspolizei Zürich haben am Donnerstagnachmittag versucht, in Uster einen mit einer Faustfeuerwaffe bewaffneten Mann zur Aufgabe zu bewegen. Verletzt wurde bisher niemand. Es kam auch zu keiner Schussabgabe.

Gegen 9.15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass sich ein 74-jähriger Schweizer in seinem Haus verschanzt und Drohungen gegen eine dritte Person ausgesprochen hatte. Die Einsatzkräfte umstellten die Liegenschaft und sperrten das Gebiet aus Sicherheitsgründen grossräumig ab.

Trotz mehrstündigen Versuchen konnte der an einer demenziellen Erkrankung leidende Mann nicht zur Aufgabe bewegt werden. Angehörige der Einsatzgruppe Diamant sind vor Ort. Die Situation ist derzeit stabil und wird überwacht.

Aktualisiert

Der 74-jährige Mann, der sich seit Donnerstagmorgen in seinem Haus in Uster verschanzt hatte, stellte sich am Freitag  nach mehrstündigen Verhandlungen der Polizei. Verletzt wurde niemand.

Verhandler der Kantonspolizei Zürich nahmen im Verlauf der Aktion telefonischen und direkten Kontakt vor der Haustüre mit dem sich im Haus befindlichen bewaffneten Schweizer auf und konnten diesen nach mehreren, zum Teil mehrstündigen Gesprächen, zum Aufgeben bewegen. Angehörige der Kantonspolizei Zürich nahmen den Mann widerstandslos in Gewahrsam.

Motiv und Hintergründe sowie der Grund für die Schussabgabe am Donnerstagabend werden durch die Kantonspolizei Zürich abgeklärt.

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