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Stadt Bern: Kredit soll Risiken im Asylbereich abdecken

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Der Kanton wird der Stadt Bern die Aufgaben als regionale Partnerin im Asyl- und Flüchtlingsbereich (NA-BE) für die Region Stadt Bern übertragen. Diese Leistungen sollen kostenneutral erbracht werden. Für die Risikoabdeckung beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat einen Verpflichtungskredit im Umfang von maximal 3,36 Millionen Franken. Dies verteilt über die achteinhalb Jahre der Vertragsdauer.

Die Leistungsabgeltung teilt sich auf in effektive Kosten (Sozialhilfe/Unterkunft), pauschale Kostenanteile (Fallführung/Betreuung) und erfolgsorientierte Kostenanteile (Integrationsförderung). Das Auftragsvolumen ist schwer vorauszusagen, da es abhängig von der Entwicklung der Anzahl Asylgesuche ist.

Die bestehenden Planungszahlen ergeben ein mögliches Volumen von 40 bis 50 Millionen Franken jährlich. Dabei fällt der grösste Kostenanteil für Sozialhilfe, Unterbringung und Fallführung an. Für die Integrationsförderung sind im Durchschnitt rund 2,5 Millionen Franken jährlich veranschlagt.

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