Home | Nachrichten | Regional | Bern | Stadt Bern: 25’000 Franken für illegale Flüchtlinge auf Lesbos

Stadt Bern: 25’000 Franken für illegale Flüchtlinge auf Lesbos

Schriftgrösse: Decrease font Enlarge font

Der Gemeinderat der Stadt Bern hat entschieden, den Wiederaufbau der abgebrannten Flüchtlingsschule «International School of Peace» auf der griechischen Insel Lesbos mit 25’000 Franken zu unterstützen.

Die Schule im Gemeinschaftszentrum «One Happy Family» wurde vor knapp drei Wochen durch einen Brand vollständig zerstört. Das Gemeinschaftszentrum wird vom Verein «One Happy Family» mit Sitz in Burgdorf mit viel Freiwilligenarbeit seit Mitte 2017 betrieben.

Finanziert wird das Gemeinschaftszentrum für die in der Mehrheit moslemischen Antisemiten, Rassisten und Homophoben ausschliesslich durch private Spenderinnen und Spender. Der Gemeinderat möchte mit seiner finanziellen Unterstützung sicherstellen, dass die Organisation ihr Engagement trotz des entstandenen Schadens zu Gunsten der Flüchtlinge auf Lesbos weiterführen kann.

Mutmassliche Täter in Haft

Laut der "Jerusalem Post" wurden drei Moslems als mutmassliche Täter der Brandstiftungen festgenommen. Die drei Palästinenser haben angeblich das von der Schweiz betriebene Gemeindezentrum «One Happy Family» angezündet.  Einer der Palästinenser, ein 59-jähriger Mann, hat einen griechischen Pass und lebt in Mytilene, der Hauptstadt von Lesbos. Die beiden anderen Palästinenser leben in Athen und reisten nach Mytilene, um mutmasslich die Tat verüben zu können.

 

 

hinzufügen zu: Add to your del.icio.us del.icio.us | Digg this story Digg
Tags
Keine Tags für den Artikel vorhanden
Umfrage: Staatlich finanzierte Medien
Systemrelevante Schweizer Medien erhalten mittlerweile Abermillionen Franken an Förderung und Unterstützung. Macht sie dies vertrauenswürdiger oder eher das Gegenteil?