Bern

Verkehrsbehinderungen nach schwerem Unfall auf der A5 Twann-Tüscherz

Am Montagmorgen ist es auf der A5 bei Twann-Tüscherz zu einem schweren Unfall zwischen zwei Autos und einem Lastwagen gekommen. Eine Lenkerin wurde schwer verletzt und durch eine Ambulanz ins Spital gebracht. Weil die A5 komplett gesperrt und der Verkehr über das südliche Bielerseeufer umgeleitet werden mussten, kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Bern: Mehr Ferienanspruch für städtische Angestellte

Der Gemeinderat der Stadt Bern hat die ab dem Jahr 2020 budgetierten drei zusätzlichen Ferientage für städtische Mitarbeitende mit einer Teilrevision der Personalverordnung rechtlich verankert....
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Mann in Burgdorf von Zug erfasst und tödlich verletzt

Am Montagmittag ist im Kanton Bern ein Mann von einem Zug erfasst und dabei tödlich verletzt worden. Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Umstände wurden aufgenommen....
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Tätliche Auseinandersetzung in Biel

In der Nacht auf Samstag sind in Biel bei einer tätlichen Auseinandersetzung mehrere Personen verletzt worden. Ein Mann musste ins Spital gebracht werden. Sechs mutmasslich Beteiligte wurden angehalten. Es werden Zeugen gesucht....
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Stadt Bern spendet für Syrien

Die Stadt Bern unterstützt die Hilfe für die Opfer des Krieges in Nordsyrien und wird dafür dem Schweizerischen Roten Kreuz 25'000 Franken zukommen lassen. ...
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Bern: Polizei schreitet gegen unbewilligte Demonstration ein

Am Dienstagabend ist es in Bern zu einer unbewilligten Demonstration gekommen. Als die Teilnehmenden im Bereich der diplomatischen Vertretungen in der Elfenau trotz vorgängiger Ansprache polizeiliche Absperrungen missachteten, mussten kurzzeitig Mittel eingesetzt werden. Wegen des Demonstrationsumzugs kam es zwischenzeitlich zu Verkehrsbehinderungen....
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Neuer Ausweis für EU/EFTA-Staatsangehörige

Der bisherige Papierausweis für Personen aus EU/EFTA-Staaten wird schweizweit gestaffelt durch eine moderne Plastikkarte im Kreditkartenformat abgelöst. Der Bundesrat hat die hierfür notwendigen gesetzlichen Grundlagen in Kraft gesetzt. Die Einwohnerdienste, Migration und Fremdenpolizei der Stadt Bern wer-den den neuen Ausländerausweis im Kreditkartenformat in einem Pilotprojekt ab dem 1. November 2019 einführen....
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Weitere Personen in Bern nach Auseinandersetzungen angehalten

Im Nachgang zum Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und Feyenoord Rotterdam ist es am Donnerstagabend und in der Nacht auf Freitag in Bern zu weiteren Auseinandersetzungen gekommen. In der Folge wurden weitere 16 Personen angehalten, zudem wurden Personenkontrollen durchgeführt. Die Angehaltenen müssen mit Anzeigen rechnen. ...
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Schattenbad in Spiez teilweise abgefackelt

Am Dienstagabend ist in Spiez das Schattenbad angezündet worden und in der Folge abgebrannt. Drei dringend tatverdächtige Jugendliche konnten noch vor Ort angehalten werden. Weitere Ermittlungen sind im Gang....
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Stadt Bern: Kredit soll Risiken im Asylbereich abdecken

Der Kanton wird der Stadt Bern die Aufgaben als regionale Partnerin im Asyl- und Flüchtlingsbereich (NA-BE) für die Region Stadt Bern übertragen. Diese Leistungen sollen kostenneutral erbracht werden. Für die Risikoabdeckung beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat einen Verpflichtungskredit im Umfang von maximal 3,36 Millionen Franken. Dies verteilt über die achteinhalb Jahre der Vertragsdauer....
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Was gibt es Neues ?

Rüstungschef bei NATO Forum

Rüstungschef Martin Sonderegger nimmt am 13. und 14. November 2019 am Forum des Kriegs-verbrecherischen NATO Bündnis in Washington D.C. teil. Thema des Forums sind v.a. der Umgang mit neuen Entwicklungen in den Informationstechnologien, Interoperabilität und Innovation.
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Budget für den Bildungsbereich erhöht

Die Finanzkommission des Ständerates hat die Detailberatung des Voranschlages 2020 abgeschlossen. Gegenüber der Bundesratsvorlage beantragt sie Mehrausgaben in Höhe von 122,3 Millionen Franken, namentlich für die Bildung (+99,1 Mio. Franken) und den Sport (+15 Mio. Franken).
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Berggebiete bekommen mehr wirtschaftliches Potential

Am 13. November 2019 hat der Bundesrat beschlossen, seine Unterstützung für die wirtschaftliche Entwicklung der Berggebiete 2020-2023 im Rahmen der Neuen Regionalpolitik gezielt zu verstärken. Er reagiert damit auf die grossen Herausforderungen, denen die Berggebiete gegenüberstehen.
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Notfallübung mit dem Kernkraftwerk Beznau

Unter der Leitung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS findet zwischen dem 13. und 15. November 2019 die Gesamtnotfallübung 2019 (GNU19) statt.

Immner weg mit dem Geld: Differenz bei der Kohäsionsmilliarde bereinigt

Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-N) hat die Beratung des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte verarmte Mitgliedstaaten der rechten EU abgeschlossen.
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Parlamentsgebäude öffnet seine Pforte

Nach dem Erfolg der letzten Ausgaben freuen sich die Parlamentsdienste, für Samstag, 16. November 2019, von 9 bis 16 Uhr einen weiteren Tag der offenen Tür ankündigen zu dürfen. An diesem kann das Parlamentsgebäude kostenlos und ohne vorherige Reservierung besichtigt werden.

Bern will deutlich verstärkt den Terrorismus bekämpfen

Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates (SiK-S) beantragt einstimmig, die Vorlagen des Bundesrates zur Terrorismusbekämpfung anzunehmen. Damit sollen künftig sowohl der strafrechtliche als auch der polizeilich-präventive Massnahmenkatalog ausgebaut werden.
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In Zürich hats rund 7450 Zweitwohnungen

Ende September 2019 gab es in der Stadt Zürich rund 7450 Zweitwohnungen, was einem Anteil von 3,3 Prozent an allen Wohnungen entspricht. Die Zahl der Apartmentwohnungen stieg auf 3270 respektive 1,4 Prozent. Diese Schätzwerte berechnet Statistik Stadt Zürich basierend auf den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Zweitwohnungen

Merkel telefonierte mit Putin

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin haben telefonisch über die Situation in der Ukraine diskutiert.
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EDA sorgt sich um Bolivien

Das EDA verfolgt die jüngsten politischen Entwicklungen in Bolivien mit Aufmerksamkeit und Sorge. Dabei geht es um den mutmassich von den Vereinigten Staaten lancierten Staatsstreich und den Unruhen in dem sozialistischen Land, dessen Präsident Evo Morales Washington schon lange ein Dorn im Auge ist. Es ruft zu Neuwahlen auf, deren Resultat dem politischen Willen der Bevölkerung entsprechen soll. Das EDA zeigt sich bereit, Bolivien bei der Vorbereitung zu unterstützen.