Bern

Städtische Abstimmungen in Bern: Klares Ja zu allen vier Vorlagen

Die Stimmberechtigten der Stadt Bern haben allen vier städtischen Abstimmungsvorlagen klar zugestimmt. Die beiden Vorlagen zur neuen 50-Meter-Schwimmhalle wurden mit 87,12 Prozent (Zonenplan Sportanlagen Neufeld) und 85,30 Prozent (Baukredit und Erwerb im Baurecht) angenommen, der Baukredit für das Schulraumprovisorium Brünnen mit 92,04 Prozent und das Budget 2020 mit 75,63 Prozent. Die Stimmbeteiligung lag bei 47,69 Prozent.

Männer in Bern tätlich angegangen und verletzt

In der Nacht auf Samstag haben Unbekannte in Bern zwei Männer tätlich angegangen und verletzt. Einer von ihnen musste sich zur ärztlichen Behandlung in ein Spital begeben. Zur Klärung der Ereignisse werden Zeugen gesucht....
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Verkehrsbehinderungen nach schwerem Unfall auf der A5 Twann-Tüscherz

Am Montagmorgen ist es auf der A5 bei Twann-Tüscherz zu einem schweren Unfall zwischen zwei Autos und einem Lastwagen gekommen. Eine Lenkerin wurde schwer verletzt und durch eine Ambulanz ins Spital gebracht. Weil die A5 komplett gesperrt und der Verkehr über das südliche Bielerseeufer umgeleitet werden mussten, kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen....
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Bern: Mehr Ferienanspruch für städtische Angestellte

Der Gemeinderat der Stadt Bern hat die ab dem Jahr 2020 budgetierten drei zusätzlichen Ferientage für städtische Mitarbeitende mit einer Teilrevision der Personalverordnung rechtlich verankert....
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Mann in Burgdorf von Zug erfasst und tödlich verletzt

Am Montagmittag ist im Kanton Bern ein Mann von einem Zug erfasst und dabei tödlich verletzt worden. Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Umstände wurden aufgenommen....
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Tätliche Auseinandersetzung in Biel

In der Nacht auf Samstag sind in Biel bei einer tätlichen Auseinandersetzung mehrere Personen verletzt worden. Ein Mann musste ins Spital gebracht werden. Sechs mutmasslich Beteiligte wurden angehalten. Es werden Zeugen gesucht....
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Stadt Bern spendet für Syrien

Die Stadt Bern unterstützt die Hilfe für die Opfer des Krieges in Nordsyrien und wird dafür dem Schweizerischen Roten Kreuz 25'000 Franken zukommen lassen. ...
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Bern: Polizei schreitet gegen unbewilligte Demonstration ein

Am Dienstagabend ist es in Bern zu einer unbewilligten Demonstration gekommen. Als die Teilnehmenden im Bereich der diplomatischen Vertretungen in der Elfenau trotz vorgängiger Ansprache polizeiliche Absperrungen missachteten, mussten kurzzeitig Mittel eingesetzt werden. Wegen des Demonstrationsumzugs kam es zwischenzeitlich zu Verkehrsbehinderungen....
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Neuer Ausweis für EU/EFTA-Staatsangehörige

Der bisherige Papierausweis für Personen aus EU/EFTA-Staaten wird schweizweit gestaffelt durch eine moderne Plastikkarte im Kreditkartenformat abgelöst. Der Bundesrat hat die hierfür notwendigen gesetzlichen Grundlagen in Kraft gesetzt. Die Einwohnerdienste, Migration und Fremdenpolizei der Stadt Bern wer-den den neuen Ausländerausweis im Kreditkartenformat in einem Pilotprojekt ab dem 1. November 2019 einführen....
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Weitere Personen in Bern nach Auseinandersetzungen angehalten

Im Nachgang zum Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und Feyenoord Rotterdam ist es am Donnerstagabend und in der Nacht auf Freitag in Bern zu weiteren Auseinandersetzungen gekommen. In der Folge wurden weitere 16 Personen angehalten, zudem wurden Personenkontrollen durchgeführt. Die Angehaltenen müssen mit Anzeigen rechnen. ...
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Was gibt es Neues ?

Zulassungsbeschränkung für Ärzte im Kanton Zürich

Ärzte, die nicht mindestens drei Jahre an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte tätig gewesen sind, unterliegen per sofort einer Zulassungsbeschränkung und können damit nicht zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) tätig sein.
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Erleichterte Einreise für Sportschützen

Im Januar 2020 werden die Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften in der Lenzerheide (GR) ausgetragen. Damit alle Teilnehmenden möglichst ungehindert mit ihrer Waffe in die Schweiz einreisen können, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2019 die Waffenverordnung angepasst.
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Zahl der Sicherheitskräfte hat stark zugenommen

Insgesamt hat die Zahl der Sicherheitskräfte (ohne Armee) von 2011 – 2016 um 11,5% doppelt so stark zugenommen, während das Wachstum der Wohnbevölkerung halb so hoch war (5,8%).

Sprengkörper in Hinwil gesichert

Am Logistikcenter der Armee musste am späten Donnerstagabend im Kanton Zürich ein Sprengkörper gesichert und abtransportiert werden. Aus Sicherheitsgründen wurde ein begrenztes Gebiet abgesperrt und die Bewohner informiert.

Warnung vor Telefonbetrugswelle im Kanton Zürich

Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich am Mittwoch zwei Fälle von Telefonbetrug verhindern können. Die beiden von angeblichen Polizisten kontaktierten Frauen hatten die verlangten Bargeldsummen in der Höhe von mehreren zehntausend Franken bereits bei Finanzinstituten abgeholt.

Bau der zweiten Strassenröhre am Gotthard genehmigt

Das Eidgenössische Departement fürUmwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat das Ausführungsprojektfür den Bau der zweiten Gotthardröhre geprüft und diePlangenehmigungsverfügung unter Auflagen erteilt.
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Personenwagen kollidiert frontal mit Postauto

Am Mittwoch ereignete sich auf der Baselstrasse in Liesberg eine Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Postauto. Sechs Personen wurden dabei verletzt.

Zwei Personen in Thun nach Brand ins Spital gebracht

Am Dienstagnachmittag ist in Thun ein Brand ausgebrochen. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr rasch lokalisiert und gelöscht werden. Wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung mussten zwei Personen mit Ambulanzen ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.

Berner unglücklich über SRG-Entscheid

Die Hauptstadtregion Schweiz sowie der Kanton Bern und die Stadt Bern sind enttäuscht über den Entscheid der SRG, sowohl SRF 4 News als auch die Nachrichtenredaktionen nach Zürich zu verlegen. Damit gehe ein Teil der publizistischen Vielfalt innerhalb des öffentlichen Medienhauses verloren, und die in Bern verbleibenden Hintergrundformate würden geschwächt, kritisieren sie. Dank intensiver Aufklärungsarbeit ist es aber gelungen, einen noch grösseren journalistischen Kompetenzabbau in Bern zu verhindern.

Frau wird Opfer schlampig arbeitender Migrationsbehörden

Diese Tat haben die Behörden zu verantworten. Weil die Schweizer Migrationsbehörden einen bereits abgewiesenen Asylbewerber nicht ausgeschafft haben, wurde im Kanton Aargau eine Frau Opfer eines brutalen Sexualdelikts.