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Polizeipatrouillen und Bergungsdienste im Dauereinsatz

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Im Kanton Aargau gingen am frühen Montagmorgen zirka 20 Unfallmeldungen bei der Notrufzentrale ein. Bislang musste erst einmal eine Ambulanzbesatzung aufgeboten werden. Die Polizeipatrouillen der Kantonspolizei und der Regionalpolizeien sowie die Bergungsdienste stehen im Dauereinsatz.

Am Montagmorgen ereigneten sich zahlreiche Verkehrsunfälle auf Aargauer Strassen. Zwischen 06.00 Uhr und 09.00 Uhr erhielt die Kantonale Notrufzentrale (KNZ) insgesamt 20 Meldungen. In den meisten Fällen kamen die Verkehrsteilnehmer bei schneebedeckten Strassen von der Fahrbahn ab und verursachten Selbstunfälle. Die meisten Unfallereignisse wurden aus den Bezirken Brugg und Zurzach gemeldet.

In einem Fall musste eine Ambulanzbesatzung für eine leicht verletzte Person beigezogen werden.

Mehrere Strassenabschnitte mussten wegen schwierig zu befahrenden Strassen vorübergehend gesperrt werden. Diesbezüglich wurden einige Feuerwehren zur Vornahme der Verkehrsumleitungen aufgeboten.
Die Kantonspolizei Aargau rechnet damit, dass aufgrund des weiter anhaltenden Schneefalls den ganzen Tag mit Verkehrsbehinderungen und Unfallereignissen zu rechnen ist.

 

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