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Koordinierte Fahndungskontrolle im Limmattal

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In der Nacht führte die Kantonspolizei Aargau in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich, der Regionalpolizei sowie der Schweizer Grenzwache eine koordinierte Kontrolle durch. Sieben Fahrzeuglenker waren in nicht fahrfähigem Zustand unterwegs und durften nicht mehr weiterfahren.

 

An verschiedenen Kontrollorten im Limmattal sowie auf er Autobahn A1 führte die Kantonspolizei Aargau unterstützt durch Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich, der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal und der Schweizer Grenzwache, in der Nacht auf Freitag 29. Juni 2018, eine koordinierte Verkehrs- und Fahndungskontrolle durch.

Dabei konnten vier Personen festgestellt werden, welche im Fahndungsregister der Schweiz ausgeschrieben waren.

Vier Fahrzeuglenker wurden gestoppt, bei welchen Alkoholeinfluss festgestellt werden konnte. Bei drei Autofahrern erreichte der Wert über 0.4 mg/l. Bei einem weiteren Fahrer ergab der Atemlufttest einen Wert zwischen 0.25 und 0.4 mg/l.

Bei drei Fahrern wurde zur Abklärung des Verdachts auf Führen eines Fahrzeuges unter Drogen- oder Medikamenteneinfluss im Auftrag der Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinprobe angeordnet.

Die fehlbaren Lenker wurden an die Staatsanwaltschaft verzeigt. Zudem wurde die Weiterfahrt verhindert oder der Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes abgenommen.

Acht weitere Anzeigen wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz mussten verfasst werden.

 

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