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Löscheinsätze im Misox und in der Leventina gehen weiter

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Am gestrigen Dienstag, dem siebten Tag des Löscheinsatzes der Armee, standen insgesamt vier Helikopter für die Waldbrandbekämpfung im Einsatz: ein Super Puma und ein EC635 im Misox, ein Super Puma in der Leventina und weiterhin in beiden Waldbrandgebieten der FLIR-Helikopter zum Lokalisieren von verborgenen Glutnestern.

In den Waldbrandgebieten hat es im Gegensatz zu grossen Teilen der Schweiz bis Dienstagmorgen praktisch keine Niederschläge gegeben, die Situation hat sich wettermässig also nicht entspannt. Im Gegenteil: Recht kräftig einsetzender Nordwind erhöht die Gefahr, dass durch die Glutnester wieder ein Oberflächenbrand entfacht werden könnte. Entsprechend ist der Mitteleinsatz der Luftwaffe: Im Misox stehen ein Super Puma und ein EC635 im Einsatz und in der Leventina ein Super Puma. Weiterhin sucht in beiden Waldbrandgebieten der FLIR-Helikopter mit seiner Wärmebildkamera nach verborgenen Glutnestern. 

Die eingesetzten Helikopter starteten in Dübendorf, Payerne und Locarno. Die aus Sicherheitsgründen über den Brandgebieten durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) errichteten Flugsperrzonen bleiben vorläufig bestehen.    

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