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Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr im Gefängnis

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Regierungsrätin Jacqueline Fehr und ihre Mitarbeiter aus dem Zürcher Amt für Justizvollzug haben im Kanton Graubünden kürzlich die Baustelle der zukünftigen geschlossenen Justizvollzugsanstalt (JVA) in Cazis besucht.

Delegation Regierung Kt. ZH mit Delegation DJSG__w_1600__h_0.jpg

Der Arbeitsbesuch diente dem Austausch im Bereich Justizvollzug. Dabei bestätigte Regierungsrätin Jacqueline Fehr die Absichtserklärung des Kantons Zürich aus dem Jahr 2011. Der Kanton Zürich plant die sich derzeit im Bau befindende Justizvollzugsanstalt in Cazis in seine Bedarfsplanung ein und wird ab Inbetriebnahme einen wesentlichen Teil der Anstaltsplätze in Anspruch nehmen. Vom Fortschreiten des Baus konnte sich Regierungsrätin Jacqueline Fehr und ihre Delegation vor Ort ein eigenes Bild machen.

Von beiden Seiten wurde die sehr gute Zusammenarbeit betont und die Zürcher Regierungsrätin zeigte sich vom Rohbau beeindruckt. Die Zürcher Delegation wurde von Regierungsrat und Justizdirektor Christian Rathgeb empfangen. Im Weiteren umfasste die Bündner Delegation Regula Hunger, Departementssekretärin des DJSG, Mathias Fässler, Leiter Amt für Justizvollzug, Padruot Salzgeber, Direktor JVA Realta, Ines Follador, Direktorin JVA Sennhof sowie Jürg Räber, Projektleiter in der JVA Realta. Während des Augenscheins begleitete Andrea Pfister seitens des Hochbauamtes die Delegationen.

Die geschlossene neue Anstalt in Cazis wird 152 Plätze umfassen. Für den Betrieb werden rund 80 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Bei der neuen JVA handelt es sich um eine Konkordatsanstalt. Dies bedeutet, dass die Anstalt für den geschlossenen Strafvollzug allen Ostschweizer Kantonen zur Verfügung steht.

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